Trendvulkan, Lost Again und God Hates Green im Bahnhof Wolbeck Eine Nacht mit Indie, Pop und Rock

Trendvulkan, Lost Again und God Hates Green im Bahnhof Wolbeck Eine Nacht mit Indie, Pop und Rock
Viel Energie hatten „Trendvulkan“, „Lost Again“ und „God hates green“ zu ihrer Konzert-Nacht im Jugendzentrum Bahnhof Wolbeck mitgebracht. Foto: A. Hasenkamp, Fotograf in Münster.

Münster-Wolbeck. Eine Nacht mit Indie, Pop und Rock: drei Bands gaben sich am Samstag dazu ein Stelldichein im Jugendzentrum Bahnhof Wolbeck. Leider vor sehr kleinem Publikum. Das trieb der Sänger von „Trendvulkan“ dennoch schnell zum Mitmachen an.
„Trendvulkan“, das sind Niklas Hielscher, Gesang, Sebastian Brandt, Gitarre, Fjedor Gäde, Bass und Jan Calles, Schlagzeug – letzterer ist erst seit zwei Monaten dabei. Es war sein erstes Konzert mit Trendvulkan. Man stehe für „Hip Rock“, sagt Niklas Hielscher. Die vier studieren in Münster – Biologie und Mathematik. Sonst tritt Trendvulkan im Skaters Palace auf oder im „Emergenza“, wie beim Stadtfinale.  Dort hatte sie Hendrik Lönne gehört, der Drummer von „Lost Again“. Der fragte sie, ob sie nicht Lust auf ein gemeinsames Konzert hätten, erzählt Hilmar Lange von „Lost Again“. Seine Band war 2015 schon in Wolbeck und trat auch im  Hot Jazz Club auf und in der Rockkneipe Nippes.
„Lost Again“ und vor allem „God hates green“ stehen für Songs mit mehr an tragender Melodie. So schätzt es Günter Mond, Sänger und Bassist von „God hates green“, da verweist er auf scheinbare Gegensätze wie Beatles und Foo Fighters. Zum gemeinsamen Konzert fand seine Band über eine Anzeige auf der Internet-Plattform muensterbandnetz.de (dort fand „Trendvulkan“ ihren Bassisten).
Eine Gelegenheit zum Auftreten – „klar“ sei „Trendvulkan“ mit von der Partie gewesen. Zumal dort, „in dem Laden, in dem die H-Blockx angefangen haben“. Einig waren sich die Musiker auch bezüglich ihrer Location: das Haus und die Ausstattung seien „krass“.

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