Garten der Freude in der Friedenskapelle

Garten der Freude in der Friedenskapelle

Zuletzt aktualisiert 1. Juli 2023 (zuerst 18. Juni 2023).

Musik, Tanz und Kulinarik bei „Garden of Happiness“

Die Friedenskapelle in Münster wird für einen zauberhaften Zaubergarten zum Leben erweckt, während Choreografin und Tänzerin Claudine Merkel und ihre Freunde eine bezaubernde Performance namens "The Garden of Happiness" präsentieren. Von köstlichen Gaumenfreuden, erntefrischen Erdbeeren und duftendem eritreischen Kaffee bis hin zu musikalischen Darbietungen und interaktiven Kunstinstallationen bietet der Garten eine Fülle an Sinneserlebnissen. Der Tag gipfelt in einer fröhlichen Feier mit dem "Trio loco", bei der Köpfe und Körper gleichermaßen in Bewegung geraten.

Münster (agh). Der Weihrauch steigt nicht in der Friedenskapelle auf, auch nicht aus religiösen Gründen. Er gehörte zu einer Station eines fantasievollen Zaubergartens, zu dem am Samstag die Choreographin und Tänzerin Claudine Merkel und ihre Freunde eingeladen hatten.

Der Saal der Friedenskapelle füllt sich schnell, als die erste Performance „The Garden of Happiness“ beginnt. Vorfreude auf Gaumen-Happiness hat zuvor ein Haufen frisch geschnittener Erdbeeren neben Chicorée-Schiffchen gemacht. Zumal Elias Eckel sie selbst auf eigenem Grund geerntet hat. Eine Ecke weiter kocht ein Aufguss eritreischen Kaffees, in einem Labyrinth aus Steinen wartet auf die erfolgreiche Wandelnde eine Blume, weiter hinten ein Garten, Liegen laden ein. Am Fair-Trade-Stand gibt es nichts zu essen, nichts zu trinken, aber Gerüche zu erleben. Kristin Duwenbeck wartet mit Vanille-Stange und anderem, was eine Nase erkennen kann.

In der Kapelle bricht Freude in Worten aus Gabriele Brüning heraus. Das Gedicht geht über in einen Gruppen-Tanz, zu Klängen von Kontrabass und Gitarre fließt Lebensfreude hin und her. Wie organisch fließend wechselt die Performance in Acapella-Gesang, das „Offene Vokalensemble“, Mutter, Tochter, Sohn singen Folklore, aus Griechenland über Mordwinien bis Georgien, das „Nardanina“. Vivian Redl, Ananda und Loui Harley-Redl heißen die drei, die im ersten Lockdown mit Treppenhaus-Konzerten begannen. 19 Künstler sind an diesem Tag dabei.

Rein fürs Auge hat Nisin Men aus den Niederlanden Münster abgebildet, als eine Art Planeten-Kugelfoto zum Staunen, denn es ist kein Foto, es sind Schichten von Geschichte.

Die Performance klingt aus, weitere Menschen kommen unter das Zeltdach beim Kaffee, Muam Welday räumt Stühle herbei, Rahwa Aforki und Fire Lakea bleiben entspannt, kleine Tassen füllen sich, große Fladenbrote mit Rosinen sind reichlich da. Wo ein dritter Aufguss des Kaffees kocht, steigt auch Weihrauch auf. Der gehöre zum Kaffeetrinken, in Eritrea, und der Weihrauch komme aus dem Jemen, erklärt Welday. Man ist happy beim Teilen des Himbasha. Wie weiße Weihrauch-Fäden winden sich Stoffstreifen im Wunschbaum von Julia Nissen, es wird gespeist. Karin Christoph spielt ihr Akkordeon, mit geschlossenen Augen. Es folgt Programm für Köpfe und Bewegung, Malen für Kinder, am Ende des Tages feiert man drin mit dem „Trio loco“.


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