Familienbewusste Personalpolitik: Stadtwerke Münster ausgezeichnet

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Münster. Für ihre familienbewusste Personalpolitik haben die Stadtwerke Münster im Juni 2007 das Zertifikat "Audit Beruf & Familie" erhalten. Als erstes Unternehmen in Münster und als erste Stadtwerke in Deutschland wurde der münstersche Versorger 2004 ausgezeichnet. Im Juni 2007 ist die Auszeichnung überprüft und erneuert worden. Verliehen wird die Auszeichnung von der renommieren Hertie-Stiftung.

Familienfreundlichkeit der Stadtwerke geprüft …

"Audit Beruf & Familie" bedeutet: Alle Bereiche der Stadtwerke Münster sind auf ihre Familienfreundlichkeit hin überprüft und gemeinsam zertifiziert worden. "Wir freuen uns sehr darüber, dass wir zum zweiten Mal nach 2004 für unsere familienfreundliche Personalpolitk ausgezeichnet worden sind", betont Sabine Schwack, Gleichstellungsbeauftragte der Stadtwerke Münster und Projektleiterin für das audit berufundfamilie. "Stolz sind wir vor allem, weil mit dem Zertifikat neben den bereits erreichten Zielen auch unsere engagierten familienfreundlichen Vorhaben gewürdigt werden."
… und für gut befunden
Bei den Stadtwerken gibt es Kindergartenplätze in einer nahe gelegenen Einrichtung und ein Mitspracherecht bei der familienbewussten Organisation von Arbeitsabläufen. Außerdem ist in den letzten Jahren die Teilzeitbeschäftigung im technischen Bereich gefördert, die Telearbeit ausgebaut und die Kommunikation mit Beschäftigten in Elternzeit verstärkt worden.

Zertifikat zum audit berufundfamilie offiziell überreicht

Am 19. Juni 2007 war es soweit: Die Stadtwerke Münster konnten zum zweiten Mal das audit berufundfamilie entgegen nehmen.
Insgesamt haben 191 Unternehmen und Institutionen aus dem gesamten Bundesgebiet, darunter 25 Hochschulen, für die Implementierung von familienbewussten Maßnahmen die Zertifikate zum audit berufundfamilie bzw. zum audit familiengerechte hochschule erhalten. Überreicht wurden die Zertifikate in Berlin von Ursula von der Leyen (Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend) und von Dagmar Wöhrl (Parlamentarische Staatssekretärin im Wirtschaftsministerium in Vertretung für den Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Michael Glos)

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