Forschungszentrum Familienbewusste Personalpolitik vergibt Preis für Abschlussarbeiten über Beruf

Die Abschlussarbeit bedeutet für Studierende monatelanges Bücherwälzen und Recherche in wissenschaftlichen Datenbanken. Das soziale Leben kommt zum Erliegen – stattdessen gibt es Nächte vor dem Bildschirm. Die Mühen werden belohnt mit einem Namenszusatz wie Dipl., BA, MA oder M.A.

Startgeld für die berufliche Zukunft

Doch wer aufmerksam ist und sich in seiner Abschlussarbeit der Familienorientierung in der Wirtschaft gewidmet hat, kann zum akademischen Grad noch ein Startgeld für die berufliche Zukunft mitnehmen: Das Forschungszentrum Familienbewusste Personalpolitik (FFP) der Universität Münster hat den "FFP-Award" ausgeschrieben.
Der erste Preis sind 1.500 Euro, weitere 1.000 beziehungsweise 500 Euro werden für den zweiten und dritten Platz vergeben. Geeignet sind Arbeiten, die sich um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie oder betriebliche Familienpolitik drehen. Wichtig ist, dass sie im Rahmen eines Diplom-, Master- oder Magisterstudiengangs an einer deutschen Hochschule verfasst wurden oder Bestandteil eines Staatsexamens sind.

Der Einsendeschluss wurde bis zum 31. Juli 2010 verlängert. Alles, was Teilnehmer wissen sollten, steht im Internet unter www.ffp-muenster.de.
Links:

    * Weitere Informationen
      http://www.ffp-muenster.de/ffpaward.php

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Über Andreas Hasenkamp 6456 Artikel
Journalist, Online-Redakteur und Event-Fotograf in Münster.

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