Drostenhof Wolbeck

20. Geburtstag von KulturVorOrt Wolbeck und Förderkreis Drostenhof

Münster-Wolbeck. Heute ist der Geburtstag, gefeiert werden kann er erst später – daher hat das Wolbeck-Portal zum Jubiläums-Tag einmal alle verfügbaren Beiträge zum Jubiläum der ehrenamtlichen Veranstalter der vermutlich wichtigsten kulturellen Veranstaltungen Wolbecks zusammengefasst und erschlossen. Und es könnte noch eine Diashow geben zum Jubiläum.Weiterlesen »20. Geburtstag von KulturVorOrt Wolbeck und Förderkreis Drostenhof

Aktion „Zukunft in Wolbeck – ein Spaziergang“ läuft an mit Beteiligung der Stadt Münster

  • Allgemein

Bürger sind gefragt - Präsentation bei "Wolbecker Lichternacht“ im November 2019

Münster-Wolbeck. Ein erster Akt der Aktion „Zukunft in Wolbeck – ein Spaziergang“ vollzog sich am Samstagnachmittag: etwa zwei Dutzend Vertreter von Vereinen und Politik steuerten vier Stationen in Wolbeck an, hörten Kurzvorträge zu Situation und Anregungen und bilanzierten schließlich im Achatius-Haus. Mit dabei am Drostenhof, auf dem Parkplatz an der HaltestelleWeiterlesen »Aktion „Zukunft in Wolbeck – ein Spaziergang“ läuft an mit Beteiligung der Stadt Münster

Konzert im Hof des Drostenhofs in Mnster-Wolbeck: Trompetenbaum und Geigenfeige

„Trompetenbaum und Geigenfeige“ mit Hootin‘ the Blues im Drostenhof

Publikumsandrang von Wolbeck bis Warendorf

Münster-Wolbeck. Nicht jeder Ort kann Ort eines Konzerts im Rahmen der Reihe „Trompetenbaum und Geigenfeige“ sein, und die ausgewählten müssen sich dann noch beweisen. Etwa durch die Zuschauerzahl. Für den Wolbecker Drostenhof war der Sonntagnachmittag die Probe, mit dem Das Trio „Hootin‘ the Blues“:  Rupert Pfeiffer (Gesang, Akustikgitarren, Dobro) – erst 32 Jahre dabei, Gerd Gorke (Gesang, Harmonicas, Ukulele) und Günter Leifeld (Gesang, Banjo, Mandoline, Lapsteel-Gitarren, Dobros, Akustikgitarren) – beide 33 Jahre dabei.Weiterlesen »„Trompetenbaum und Geigenfeige“ mit Hootin‘ the Blues im Drostenhof

Das Bauwerk der Weser-Renaissance befindet sich im Besitz der Familie von Merveldt. Nach dem Weggang des Westpreußischen Landesmuseums im Jahre 2012 wird es wieder privat genutzt.

Beim Drostenhof handelt es sich um einen ehemaligen Burgmannshof, der wohl Ende des 13. Jahrhunderts angelegt wurde (Dehio). 1389 gelangte er an die Herren von Merveldt, die späteren  Drosten des Amtes Wolbeck. Die Gebäude wurden zwischen 1545 und 1575 für den Obermarschall Dirk von Merveldt errichtet und mehrfach restauriert. Es handelt sich um ein Torhaus, einen Wirtschaftsflügel und Herrenhaus mit Treppenturm.

Einmal (wieder) in den Drostenhof hinein: Eine Schlange bildet sich am Tag des offenen Denkmals.

Der Park ist öffentlich zugänglich, die Gebäude nicht. Der Park bietet einen Spielplatz, Rasenfläche und einen Teich sowie Bewegungs-Möglichkeiten.

Park-Möglichkeiten bieten sich vor dem Gelände an der Straße „Am Steintor“ sowie am nahegelegenen Marktplatz.

Literatur: Georg Dehio: Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler. Nordrhein-Westfalen. Zweiter Band Westfalen. München/Berlin: Deutscher Kunstverlag, 1969.