Heimatverein begrüßt Hippenmajor Dirk I Reiches Programm mit Sketsch, Gesang und Dichtkunst

Heimatverein begrüßt Hippenmajor Dirk I Reiches Programm mit Sketsch, Gesang und Dichtkunst
Heimkehrt in den Schoß des Heimatvereins: Hippenmajor Dirk I. Mentrup. Foto: A. Hasenkamp.

Zuletzt aktualisiert 29. Januar 2019 (zuerst 25. Januar 2019).

Münster-Wolbeck. Ein rundes Programm kann der Heimatverein auch mit eigenen Kräften auf die Beine stellen: Das sagte eine Teilnehmerin des Heimatabends nach dem Ende der Veranstaltung mit 111 Besuchern – trotz Schneefalls.
Sogar drei sangesfreudige Besucher von außerhalb gehörten am Freitag gewissermaßen zum Heimatverein: Hippenmajor Dirk I Mentrup mit seinen Adjutanten Henning Blees und Christian Wolbeck. Denn die ZiBoMo, so Dirk I, habe sich aus dem Heimatverein Wolbeck heraus gegründet. Trotzdem hatte der Besuch des karnevalistischen Trios Seltenheitswert. Mit seinen zum Mitsingen geeigneten Liedern kamen die Drei sehr gut an. Ein besonderes Wiedersehen hatte nicht nur die ZiBoMo mit dem Verein, sondern auch der Hippenmajor mit dem Vorsitzenden des Heimatvereins. Bernhard Karrengarn war einst sein Deutschlehrer.
Vor dem Überraschungsbesuch des Paohlbürger-Hippenmajors hatten die Anwesenden bereits den Grühnkohl besungen und vor dem Essen ein „Gebäd vüör uese Grönkohliäten“ mit Egon Becklas gehört. Das Lied „Die Getränke sind frei“ dürfe man nicht wörtlich nehmen, warnte der Moderator, Josef Leifert, entschädigte aber mit dem Gedicht „Die Kunst des Trinkens“.

Ein Unwetter während des Rübenhackens nutzten Marlies Langkamp und Becklas in ihrem Sketsch zum Beichten von allerhand Sünden – leider endete das Unwetter, bevor Becklas zum Zuge kam. Ludwig Erhards Gedicht „Der Vielaß“ steuerte Alfons Gernholt bei – und des folgten noch viele Texte und Lieder bis zum Abschiedslied: „Nun ade du lieber Grünkohlschmaus“, begleitet von Karrengarns Trekkebühl.

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