Geschichten aus der Hauptstadt Westfalens

Programm des Stadtmuseums / „Schaufenster Stadtgeschichte“ an der Salzstraße

Münster (SMS)

Drafi Deutscher im „Schaufenster Stadtgeschichte“   
Als Drafi Deutscher (4.v.l.) mit seiner Band Mitte April 1966 für wenige Stunden nach Münster kam, war er noch keine zwanzig Jahre alt und schon ein deutsches Teenager-Idol. Im Herbst des Vorjahres war sein Lied „Marmor, Stein und Eisen bricht“ erschienen, das wochenlang auf dem ersten Platz der deutschen Hitliste stand. In Münster machte der Tourneebus nur kurz Station: Im Kaufhaus Horten gab Deutscher seinen Fans in der Schallplattenabteilung Autogramme. Die Fotografie im Großformat ist ab Freitag, 8. April, im Schaufenster des Stadtmuseums an der Salzstraße zu sehen. Foto: Westfälische Nachrichten, Sammlung Rudolf Krause, Münster. Veröffentlichung mit dieser Pressemitteilung honorarfrei.

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1200 Jahre in einer Führung
Münster kann auf eine mehr als 1200-jährige Geschichte zurückblicken. Wie es aussah, als der Missionar Liudger gegen Ende des achten Jahrhunderts erstmals in diese Gegend kam, erfahren Interessierte bei einer Führung im Stadtmuseum am Samstag, 9. April, 16 Uhr. Erläutert wird die Stadtgeschichte seit 793. Die Kosten für die Führung betragen pro Person 3 Euro, ermäßigt 2 Euro. Treffpunkt ist das Museumsfoyer. Voranmeldungen sind erwünscht unter Tel. 02 51/4 92-45 03 oder unter museum-info@stadt-muenster.de.

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Geschichten aus der Hauptstadt Westfalens
Die neue Ausstellung „Münster 1570 – Geschichte und Geschichten aus der Hauptstadt Westfalens“ bietet Einsichten in die Stadt vor etwa 450 Jahren. Wie sah es in Münster zu jener Zeit aus? Was bewegte die Menschen? Anhand von zahlreichen authentischen Objekten wird das Leben in der westfälischen Metropole veranschaulicht. Die Führung beginnt am Sonntag, 10. April, um 16 Uhr.  Die Kosten betragen pro Person 3 Euro, ermäßigt 2 Euro. Treffpunkt ist das Museumsfoyer. Voranmeldungen sind erwünscht unter Tel. 02 51/4 92-45 03 oder unter museum-info@stadt-muenster.de.

Foto: Taler, Fürstbistum Münster, Bischof Johann von Hoya, Silber, datiert 1570. 


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