Ausstellung in Münster erzählt persönliche Geschichten aus der Corona-Zeit

Alle Bürgerinnen und Bürger können Beiträge einreichen / Präsentation im Schaufenster des Emmerbach-Treffs

Münster (SMS). Corona betrifft uns alle. Lockdown, Kontaktbeschränkungen und Abstand halten – die Pandemie und ihre Auswirkungen beeinflusst das Leben jedes einzelnen genauso wie das Zusammenleben der Menschen in Hiltrup-Ost.  „Wir suchen die persönlichen Corona-Geschichten der Bewohner und Bewohnerinnen im Ortsteil. Und wir laden alle ein, kreativ darzustellen, wie sich der Alltag verändert hat“, erklärt Quartiersentwicklerin Karin Grave vom städtischen Sozialamt die Idee der Ausstellung.

Für die Form des Beitrags mit persönlichen Geschichten aus der Corona-Zeit der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Bilder, Fotos, Geschichten, Berichte über Erlebnisse, kurze Videos oder aufgenommene Wortbeiträge sind denkbar. Der Aufruf zum Mitmachen richtet sich ausdrücklich an alle Altersgruppen, um eine möglichst vielfältiges Bild der von Corona geprägten Alltage im Quartier zu bekommen. „Die Beiträge werden im Schaufenster der Begegnungsstätte ausgehängt, um sie auch während der Schließung einem möglichst großen Teil der Bevölkerung in Hiltrup-Ost präsentieren zu können“ erläutert Johanna Buschkühl, Koordinatorin im Emmerbach-Treff vom Deutschen Roten Kreuz Münster. 

Beiträge zur Ausstellung mit persönlichen Geschichten aus der Corona-Zeit können bis zum 9. April 2021 über den Briefkasten am Emmerbach-Treff (Am Roggenkamp 188), per E-Mail an gravek@stadt-muenster.de oder nach Rücksprache persönlich eingereicht werden. Weitere Informationen gibt Quartiersentwicklerin Karin Grave unter Tel. 0251 / 492-5940.