Klagen gegen Ausbau des Flughafens Münster/Osnabrück (FMO) abgewiesen

Zuletzt aktualisiert 15. Januar 2016.

Drei Klagen gegen den Ausbau des Flughafens Münster/Osnabrück (FMO) hat das Oberverwaltungsgericht abgewiesen. Der Oberbürgermeister von Münster,  Dr. Berthold Tillmann, und die CDU-Landtagsabgeordnete Hannelore Brüning begrüßten die Abweisung.

Oberbürgermeister Dr. Berthold Tillmann sagte:  „Damit sind wir der Realisierung eines der wohl wichtigsten Großprojekte für unsere Region einen großen Schritt näher gekommen“.

Die Stadt Münster, die größter Gesellschafter der Flughafen-GmbH ist, werde in besonderer Weise von dem FMO-Ausbau profitieren. „Ein leistungsfähiger und gut erreichbarer Flughafen direkt vor der Haustür ist ein wichtiger Standortfaktor für die Wirtschaft unserer Stadt“, sagte der Oberbürgermeister. Wenn man weiterhin international ausgerichtete Unternehmen für den Standort Münster gewinnen wolle, sei es unbedingt nötig, diesen Standortfaktor weiter zu stärken.

Die Landtagsabgeordnete Brüning erklärte: „Die CDU-Landtagsfraktion begrüßt die Urteile. Die Startbahnverlängerung auf 3.600 Meter stärkt die internationale Wettbewerbsfähigkeit des FMO. Sie ist die wichtigste Infrastrukturmaßnahme für das Münsterland. Der Flughafen sichert Arbeitsplätze und stärkt den Wirtschaftsstandort Münsterland. Die heutigen Entscheidungen schaffen endlich Planungssicherheit.“

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Über Andreas Hasenkamp

Journalist, Online-Redakteur und Event-Fotograf in Münster.

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