Perspektiven für die berufliche Integration: Jugendhilfe, Arbeitsgemeinschaft und Agentur gemeinsam

Münster/Westfalen. Überlegungen und Ziele zur beruflichen Integrationsförderung enthält eine Dokumentation der münsterschen Jugendkonferenzen. Die 55 Seiten starke Broschüre kann im Internet abgerufen werden unter www.jugendhilfe-muenster.de. Das teilt das Presse- und Informationsamt der Stadt Münster am 14.02.2007 mit.

In den bislang zwei Jugendkonferenzen haben Vertretungen aus Wirtschaft und Arbeit, Schule und Jugendhilfe nach neuen Wegen der Zusammenarbeit gesucht. Aufgabe: allen Jugendlichen und jungen Erwachsenen zwischen 15 und 25 Jahren eine Berufs- und Zukunftsperspektive eröffnen und sie beim Übergang von der Schule in den Beruf individuell fördern.

Nach Gesetzeslage sind die Arbeitsgemeinschaft, die Agentur für Arbeit und die Jugendhilfe für unterschiedliche Gruppen von Jugendlichen zuständig.

Die drei Leistungsträger wollen eng zusammenwirken, um Transparenz bei den Angeboten zu schaffen, Lücken zu schließen und überflüssige Parallelstrukturen und -angebote zu vermeiden. Die Federführung für Organisation und Durchführung der Jugendkonferenzen lag bei Dr. Anna Ringbeck von "AIM jugend+" des Amtes für Kinder, Jugendliche und Familien.

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