Tagung „Perspektiven für Wohnungsgenossenschaften“ zur Nachhaltigkeit im Wohnungsbau

Ökonomische und soziale Nachhaltigkeit bei Modernisierungs- und Neubaumaßnahmen, die sich an der Nachfrage orientieren, ist Thema des 21. Symposiums "Perspektiven für Wohnungsgenossenschaften" am Mittwoch, 20. März. Prof. Dr. Theresia Theurl, geschäftsführende Direktorin des Instituts für Genossenschaftswesen (IfG) der Universität Münster, und Alexander Rychter, Direktor des Verbands der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft (VdW) Rheinland Westfalen e.V. laden zum traditionellen Dialog von Wissenschaft und Praxis ein.

Tagung "Perspektiven für Wohnungsgenossenschaften“ beschäftigt sich am 20. März mit Nachhaltigkeit im Wohnungsbau

Für die Veranstaltung von 10 bis 15.30 Uhr im Mövenpick Hotel, Kardinal-von-Galen-Ring 65, 48149 Münster, wird um eine Anmeldung bis 13. März bei Stephan Zumdick vom Institut für Genossenschaftswesen gebeten unter der Telefonnummer 0251 83-22893 oder per E-Mail an stephan.zumdick@ifg-muenster.de.

Generationen-Spagat nötig

 

Nachhaltigkeit hat für Wohnungsgenossenschaften zwei Säulen: den Wohnungsbestand und die Mitglieder. Dass die Mitglieder einen wesentlichen Beitrag zum nachhaltigen Erfolg der Wohnungsgenossenschaft leisten, wird aus Sicht des IfG häufig übersehen. Das Management hat diesen Aspekt jedoch frühzeitig in Maßnahmen umzusetzen: Wohnungsgenossenschaften müssen attraktiv für junge Menschen werden, um auch morgen noch existieren zu können. Sie müssen aber auch für langjährige Mitglieder interesssant bleiben und ihnen Angebote unterbreiten. Wie dieser Spagat erfolgreich gelingen kann, zeigt das Symposium. Dabei werden Fragen des Generationen-Mixes, der zukünftigen Wohnvorstellungen und der Partizipation älterer Menschen thematisiert.

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