Märchennacht für Grundschulkinder im Gymnasium Wolbeck

Vorhang auf für „Hänsel und Gretel“ und „Die Bremer Stadtmusikanten“ hieß es bei Elia Wagner, Karina Langer und Marie Schulte-Wörmann. Foto: A. Hasenkamp, Fotograf in Münster.

Münster-Wolbeck. Hören, Sehen und Selbermachen standen auf dem Programm der dritten „Märchennacht“ im Gymnasium Wolbeck. Am Freitagnachmittag kamen 75 Grundschul-Kinder aus der Nikolaischule, der Albersloher Ludgerusschule, Grundschulen aus Everswinkel, Sendenhorst und Alverskirchen, der Gremmendorfer Ida-Schule und der Annetteschule aus Angelmodde.
Jede Gruppe suchte sich über ein Rätsel den Weg zu zwei Märchen; als Schlussstück stand ein keltisches Märchen mit Musik auf dem Programm. In der Bücherer gab es ein „verdrehtes Märchen“, inszeniert mit Bildern nach Art des japanischen Kamishibai, als bildgestütztes Erzählen. Es sprachen Elia Wagner von der Hörspiel-AG, Karina Langer und Marie Schulte-Wörmann. Alle drei Schülerinnen sind aus der Klasse 6b.
Im Selbstlernzentrum war „Der Fischer und seine Frau“ zu hören, Studierende im Praxissemester boten ein Entscheidungsmärchen: Wie soll es weitergehen? Auch ehemalige Lehrkräfte engagierten sich.
Anlaufstelle auch für zwischendurch war die Mensa, wo es eine Stärkung gab. Vor allem standen Mal-Unterlagen bereit, um das Erlebte in Bilder umzusetzen. Eine kleine Ausstellung zeigte, was frühere Generationen gemalt hatten.

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