Frühlingskonzert mit dreimal Gesang

Frühlingskonzert der Musikschule Wolbeck im Saal der Christuskirche in der Dirk-von-Merveldt-Straße. Foto: A. Hasenkamp.

Münster-Wolbeck. Ein Frühling betört durch viele Farben – insofern hatte das Frühlingskonzert der Musikschule Wolbeck seinen Namen verdient. Es hatte ungewöhnlich viele Meldungen gegeben, sagte der Leiter der Schule, Knud Krautwig, man habe sogar etwas streichen müssen.
Ein stark besetztes Blockflöten-Ensemble konnte mehrstimmig den Schwung von Antonio Vivaldis Concerto per quattro flauti und „Scarborough Fair“ zur Geltung bringen. Soli folgten: Amelie Vogt, Clara Rickhoff und Celine Stücker spielten, jeweils in Begleitung ihrer Lehrerin Rosanna Piccini, Stückchen und Stücke von Beethoven, Andrew Lloyd Webber, Bernhard Romberg und vom Multi-Instrumentalisten Quantz. Den Instrumentalisten folgte eine erste Sängerin: Miriam Glahn sang „Leiser“ von LEA. Das Publikum konnte sich diesmal noch über zwei weitere Sänger und Sängerinnen freuen, Jan Nosthoff (Wohin willst du?) und Hannah Borgmann (Shallow). Insgesamt führte das Konzert im vollen Saal der Christuskirche die Gäste am Samstagnachmittag durch ein halbes Jahrtausend musikalischen Ausdrucks.
Der stellvertretende Schulleiter, Ben Bönniger, hielt gegenüber den WN fest, dass im Rahmen von G7 die Musikschule viele der fortgeschrittenen Schüler verloren habe. Aber im Zuge der Umstellung auf G8 keimt Hoffnung.

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