Europa-Bummel Münster: Gewinner ausgelost

Teilen heißt kümmern!

Elf Fragen zur EU / Partnerstädte haben Präsente gestiftet

Münster (SMS). Während der Europawoche vom 1. bis 9. Mai konnte beim „Europa-Bummel“ durch Münsters Innenstadt nicht nur viel rund um die EU gelernt werden. Wer elf Fragen beantwortete, hatte auch die Chance etwas zu gewinnen. Unter allen, die diese Fragen beim Rundgang richtig beantwortet haben, wurden jetzt die Gewinnerinnen und Gewinner gezogen. Europabeauftragter und Leiter des Amtes für Bürger- und Ratsservice, Jürgen Kupferschmidt, hat sich dieser Aufgabe angenommen. 

Koordiniert und organisiert vom Büro Internationales im Amt für Bürger- und Ratsservice haben Münsters Partnerstädte gerne Unterstützung geleistet und zahlreiche Präsente für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Europa-Bummels Münster zur Verfügung gestellt. So können sich viele, die teilgenommen haben, über ein Geschenk von Münsters Freundinnen und Freunden in aller Welt freuen. Alle, die etwas gewonnen haben, werden vom Büro Internationales informiert.

Und dies sind die richtigen Antworten zum “Europa-Rätsel“:  Frage 1: Das Graffiti mit dem Titel „The Future is Europe“ des Street-Art Künstlers NovaDead, das hier zu sehen war, findet man in Brüssel. Frage 2: Es ging um das Hansemahl und damit um das Bündnis Hanse. Frage 3: Der Kamin, der heute im Friedenssaal zu sehen ist, stammt ursprünglich aus dem Haus der Niederlande.  Frage 4: Die Europäische Union wurde offiziell in Maastricht gegründet. Frage 5: Enschede wurde 2020 Münsters Partnerstadt. Frage 6: 23 Länder dürfen die Rückseiten der Euromünzen eigenständig gestalten. Frage 7: Die vier Grundfreiheiten des EU-Binnenmarktes sind: freier Verkehr von Waren, Personen, Dienstleistungen und Kapital Frage 8: In der EU gibt es 24 Amtssprachen. Frage 9: Auf dem Foto war das Rathaus von Enschede zu sehen. Frage 10: Ab 1986 wurde die Europaflagge als Symbol für alle europäischen Institutionen übernommen. Da sie bereits 1985 von den EU-Staats- und ‑Regierungschefs aller Mitgliedsländer als offizielles Symbol der späteren Europäischen Union angenommen wurde, wurden beide Jahreszahlen als richtig gewertet. Frage 11: EU-Mittel in Höhe von 138 Mio. Euro haben in den Jahren 2014-2020 Gesamtinvestitionen von 297 Mio. Euro angestoßen. 

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