Vier öffentliche Vorträge am Institut für Arabistik und Islamwissenschaft in Münster

Als Vorsichtsmaßnahme wegen des Infektionsrisikos durch das Corona-Virus werden derzeit viele Veranstaltungen abgesagt oder verschoben. Aufgrund der Vielzahl der verschiedenen Veranstalter können wir aktuell keine verlässlichen Informationen anbieten. Bitte informieren Sie sich über den aktuellen Stand bei den jeweiligen Veranstaltern.

Datum/Zeit
Date(s) - 27/04/2022
0:00

Veranstaltungsort
WWU Münster

Kategorien


Vier öffentliche Vorträge am Institut für Arabistik und Islamwissenschaft – Wissenschaftler und Gäste der Universität Münster stellen ihre Forschung vor
Das Institut für Arabistik und Islamwissenschaft der Westfälischen Wilhelms-Universität (WWU) Münster lädt alle Interessierten zu einer vierteiligen Sommervortragsreihe ein. Es geht um Forscher, Kulturtechniken des historischen (süd-)östlichen Mittelmeerraums sowie um Objekte und ihre kulturellen Bedeutungen. Die Vorträge finden jeweils mittwochs um 18 Uhr in Raum RS 225 im Institut für Arabistik und Islamwissenschaft (Schlaunstraße 2) statt. Der Besuch der Vorträge ist kostenfrei.

In der Auftaktveranstaltung am 27. April spricht Dr. Marco Schöller als Professor für islamische Geschichte über die „Anfangsjahre eines Orientalisten: Joseph von Hammers Abenteuer in der Levante“. Weiter geht es am 11. Mai mit einem Vortrag auf Englisch zum Thema „Arabic ink recipes under the microscope: An interdisciplinary study“ von Dr. Claudia Colini, die am Centre for the Study of Manuscript Cultures (CSMC) der Universität Hamburg forscht. Am 18. Mai sind Dr. Samuli Schielke und Mukhtar Saad Shehata vom Leibniz-Zentrum Moderner Orient in Berlin zu Gast. Sie sprechen über „Schreiben und Leben: Einsichten aus einer Ethnografie der Literatur in Alexandria, Ägypten“. In der Schlussveranstaltung am 29. Juni referiert die Professorin für arabische Literatur und Rhetorik an der WWU, Dr. Syrinx von Hees, zum Thema „Kerzenständer und Hängelampe im Wettstreit: Eine Debatte in ihrem kulturellen Kontext“.

Für weitere Fragen steht Natalie Kraneiß unter n.kraneiss@uni-muenster.de zur Verfügung.