Batterie-Herstellung: Studie vergleicht Prozesse

Vergleichende Studie zur Serienfertigung von Lithium-Ionen-Batterien und AlternativtechnologienProduktion von „Post-Lithium-Ionen-Batterien“ erfordert neue Kompetenzen / Veröffentlichung in „Nature Energy“Die Forschung zur Batteriezellherstellung gewinnt an Dynamik – das muss sie auch, betrachtet man den zukünftigen Bedarf an Energiespeichern: Für das Jahr 2030 wird sich die weltweite Produktion wiederaufladbarer Batterien von heutigen 750 Gigawattstunden (GWh) pro Jahr auf … Weiterlesen

Wie Wo Was Warum „Wolbecker Schleppleuchte“

Wie Wo Was Warum „Wolbecker Schleppleuchte“ 1

Was: Die Besucher der Wolbecker Lichternacht sollen ein Licht mit durch die Dämmerung nehmen. So sind alle Gäste gut und sicher im Dunkel wahrzunehmen. Der kleine runde „Wolbeck“ Aufkleber soll auf die Leuchte geklebt werden. Batterien einlegen!!! Wo: Die „Wolbecker Schleppleuchte“ ist in 7 verschiedenen Farben bei den teilnehmenden Gewerbetreibenden erhältlich. In den verschiedenen Geschäften … Weiterlesen

Batterieforschung: Kooperation zwischen Instituten beschlossen

Das VDE-Institut in Offenbach (Hessen) und das Batterieforschungszentrum MEET der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster arbeiten künftig im Bereich der Batterieforschung zusammen. Vertreter beider Einrichtungen unterzeichneten ein entsprechendes „Memorandum of Understanding“. VDE steht für „Verband der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik“, MEET für „Münster Electrochemical Energy Technology“.

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Elektroautos: Forschungsprojekte zur Lithium-Luft-Batterie gestartet

Am Batterieforschungszentrum MEET der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) hat am Dienstag, 5. Juli, der Auftakt der Forschungsprojekte „GLANZ“ und „STELLA“ stattgefunden. Die beiden Verbundvorhaben zielen darauf ab, die Speicherkapazität von elektrochemischer Energie in wiederaufladbaren Batterien zu steigern und somit größere Reichweiten für Elektroautos zu erzielen. Dabei wird auf die Weiterentwicklung der Lithium-Luft-Technologie gesetzt. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert die Projekte mit insgesamt rund 5,6 Millionen Euro. Davon entfallen mehr als zwei Millionen Euro auf die Universität Münster.

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Wenn Akkus altern: Batterieforschungszentrum MEET präsentiert seine Arbeit auf Hannover-Messe

Das Batterieforschungszentrum MEET der Universität Münster ist auch in diesem Jahr wieder mit Neuerungen aus der Batteriewelt auf der Hannover-Messe dabei. Vom 4. bis zum 8. April präsentiert das MEET-Team am Gemeinschaftsstand Nordrhein-Westfalen seine aktuelle Forschungstätigkeit zu Lithium-Ionen-Akkus. Ein Fokus liegt dabei auf dem Thema Batterie-Alterung. Erste Einblicke in die Lebenszyklen der Akkus bekommen Besucher im „Inneren“ des Energiespeichers – einem großen, begehbaren Batterie-Modell.

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