Zweites Rechenzentrum für die GAD

Teilen heißt kümmern!

Münster. Die GAD an der GAD-Straße (ehemals Weseler Straße) in Mecklenbeck plant, zusätzlich zum bestehenden Rechenzentrum ein Backup-Rechenzentrum an der Feldstiege in Nienberge zu bauen. Bevor das Vorhaben verwirklicht werden kann, muss allerdings noch ein Bebauungsplan aufgestellt und der Flächennutzungsplan angepasst werden.

Informationsveranstaltung am Dienstag, 18. November, in Nienberge

Den aktuellen Stand der Planungen erläutern Mitarbeiter des städtischen Amtes für Stadtentwicklung. Stadtplanung, Verkehrsplanung bei einer Informationsveranstaltung am Dienstag, 18. November, ab 19 Uhr in der Annette-von-Droste-Hülshoff-Schule an der Kirmstraße einin Nienberge.
Interessierte Bürgerinnen und Bürger, die sich bereits vorab kundig machen möchten, können die Planungsunterlagen im Kundenzentrum des Stadthauses 3, Albersloher Weg 33, in der Sparkasse in Nienberge, Sebastianstraße dreiund in Münsters Stadtnetz unter www.muenster.de/stadt/stadtplanung einsehen.

IT-Dienstleisterin und Rechenzentrum für rund 450 Volks- und Raiffeisenbanken

Das neue Rechenzentrum der GAD, die IT-Dienstleisterin und Rechenzentrum für rund 450 Volks- und Raiffeisenbanken ist, soll in Bezug auf Leistungsfähigkeit und Datensicherung höchsten Standards genügen. Es soll fünf bis zehn Kilometer vom bestehenden Rechenzentrum an der GAD-Straße entfernt sein und die benachbarten Nutzungen dürfen kein Gefahrenpotential darstellen. Benötigt wird ein rund 3,4 Hektar großes Grundstück. Der neue Bebauungsplan "Nienberge – Altenberger Straße / Feldstiege" wird im Norden, Westen und Süden von großen landwirtschaftlich genutzten Flächen umgeben. Im Osten grenzt der Bereich an das Gewerbegebiet an der Feldstiege an.

GAD langfristig in Münster

Die GAD, die rund 1500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt, plant, ihren Standort in Münster langfristig zu sichern. Zurzeit wird der Hauptsitz des Unternehmens an der GAD-Straße in Mecklenbeck ausgebaut, um Platz für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus ehemaligen dezentralen Unternehmensstandorten zu schaffen.