Waldschule Kinderhaus startet Schülerinnenakademie „Was ist eigentlich fair?

Waldschule Kinderhaus startet Schülerinnenakademie „Was ist eigentlich fair?
Die Schülerinnen und Schüler der Waldschule, der Geschwister-Scholl-Realschule und des Ratsgymnasiums beschäftigten sich mit Fragen zur globalen Gerechtigkeit. Foto: Amt für Kommunikation, Stadt Münster.

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Münster (SMS) Was hat mein Fußball mit Menschenrechten zu tun, wie funktioniert fairer Handel? Diese Fragen zum Thema globale Gerechtigkeit standen in der neuen Schülerinnenakademie, die an der Waldschule Kinderhaus gestartet ist, in zwei Workshops im Fokus.

Die Schüler*innen der Waldschule, der Geschwister-Scholl-Realschule und des Ratsgymnasiums beschäftigten sich schulformübergreifend mit den internationalen Produktionsbedingungen in der Sportartikelindustrie. Im Workshop „Fair flowers – Mit Blumen für Menschenrechte“ standen die prekären Arbeitsbedingungen und die Umwelteinflüsse der Blumenindustrie im Fokus.

Auftakt des Landesprogramms „Schule der Zukunft“

Die Schüler*innenakademie war ein erfolgreicher Auftakt des Landesprogramms „Schule der Zukunft“ nach der langen Corona-Pause in Münster. Im Stadtteil Kinderhaus bildet dieses Projekt einen Startschuss im Rahmen der Aktion #fairestadtteile, ein Projekt der Steuerungsgruppe Fairtrade Town Münster, die Themen der globalen Gerechtigkeit und des fairen Handels mehr in den Fokus rückt.

Veranstalter der Schüler*innenakademie war das Amt für Grünflächen, Umwelt und Nachhaltigkeit, das als BNE-Regionalzentrum in Münster die Implementierung von Bildung für nachhaltige Entwicklung fördert, mit dem Büro Internationales des Bürger- und Ratsservice der Stadt Münster in Kooperation mit Vamos e.V.

Informationen gibt es bei: Sarah Heinlein, heinlein@stadt-muenster.de, Tel.: 0251/492-67 50; und bei Lisa Reiners, reiners@stadt-muenster.de, Tel.: 0251/492-33 23.

Bild: Die Schülerinnen und Schüler der Waldschule, der Geschwister-Scholl-Realschule und des Ratsgymnasiums beschäftigten sich mit Fragen zur globalen Gerechtigkeit. Foto: Amt für Kommunikation, Stadt Münster.