Heimatverein Wolbeck: Volkssingen mit Schwung

Zuletzt aktualisiert 24. März 2018 (zuerst 27. August 2010).

Münster-Wolbeck. Das kühle Wetter bewegte den Heimatverein Wolbeck, das erste „Volkssingen“ seit langem aus dem Hof des Drostenhofes in den Rittersaal zu verlagern. Dem Erfolg tat das keinen Abbruch, der Saal war restlos voll. Josef Leifert, Vorsitzender des Heimatvereins, dankte Franz-Pius Graf von Merveldt und dem Westpreussischen Landesmuseum für diese Möglichkeit im Jahr des Wigbold-Jubiläums.

Jütländisch begann das Singen mit „Guten Abend, guten Abend, euch allen hier beisamm’“ – der Saal machte von Beginn an singfreudig mit. Leifert begrüßte die vier Instrumentalisten, Rosemarie Janzing an der Gitarre, Bernhard Karrengarn und Henning Westphely am Akkordeon und Norbert Sudmann an Gitarre und Trompete. Mehrere Lieder bestritten die Damen des Singekreises, den Janzing leitet. Zu allererst das „Westfaolenlied“.

Für mehr Plattdeutsches sorgte Bernhard Roer mit einer Ziegengeschichte, die Fritz Peppinghaus einst aufgeschrieben hatte. Unter den Gästen war die stellvertretende Vorsitzende des Heimatvereins Herbern, Christel Homann. Dort wird das Singen von Volksliedern schon lange gepflegt, eine Inspiration für die Wolbecker. Auf dem Liedprogramm standen auch „Muss i denn“ und „Wenn wir erklimmen schwindelnde Höhen“.

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