Unternehmensbereich Coatings der BASF garantiert allen Auszubildenden die Übernahme

Münster. Der Unternehmensbereich Coatings der BASF garantiert künftig allen Auszubildenden an seinen Standorten in Münster, Oldenburg und Würzburg eine Übernahme in ein Arbeitsverhältnis.
50 Prozent der Auszubildenden bekommen nach ihrer Ausbildung einen unbefristeten Vertrag angeboten, die anderen 50 Prozent werden in ein befristetes Arbeitsverhältnis von mindestens sechs Monaten übernommen, teilt der Ausbildungsbetrieb in Münster mit.

Am Standort Münster Betriebsvereinbarung unterzeichnet –  Auszubildenden die Übernahme garantiert

Dazu wurde gestern am Standort Münster eine neue Betriebsvereinbarung unterzeichnet, die zum 1. Januar 2015 in Kraft tritt. Sie ist für alle Standorte des Unternehmensbereichs Coatings der BASF in Deutschland gültig. Erarbeitet wurde die Betriebsvereinbarung von Mitarbeitern aus Personalmanagement und -entwicklung, der Jugend- und Auszubildendenvertretung sowie Vertretern des Betriebsrats.

„Das neue Übernahmekonzept ist ein toller Erfolg“, sagt Lara Schwarzenberg, die Vorsitzende der Jugend- und Auszubildendenvertretung. „Unseren Auszubildenden gibt es Planungssicherheit. Es ist schön zu wissen, dass sie hier nach der Ausbildung eine Zukunft haben.“

Stellengarantie nach Abschluss der Ausbildung

„Wir freuen uns, dass wir Dank der neuen Betriebsvereinbarung jetzt allen Auszubildenden nach Abschluss ihrer Ausbildung eine Stelle garantieren können“, sagt Wolfram Schier, Leiter der Personalentwicklung bei der BASF in Münster. „Gute Leistungen sollen sich für die Auszubildenden lohnen. Und die können wir mit der neuen Regelung noch stärker honorieren.“

Das neue Übernahmekonzept ist ein wichtiger Baustein, um in Zukunft den Bedarf an qualifizierten Fachkräften zu decken. Eine Ausbildung im Unternehmensbereich Coatings der BASF ist nun gleichzeitig mit der sicheren Perspektive auf einen Anschlussvertrag verknüpft.

BASF will gute Bewerber für Ausbildung ansprechen

„Uns ist es wichtig, auch weiterhin gute Bewerber für unsere Ausbildungsprogramme anzusprechen“, sagt Ralf Pander, Leiter Personalmanagement der BASF in Münster. „Indem wir den Auszubildenden einen Anschlussvertrag garantieren können, werden wir als Ausbildungsbetrieb noch attraktiver.“

Ob den Auszubildenden ein befristeter oder unbefristeter Vertrag angeboten wird, hängt von der persönlichen Eignung ab. Dazu wurde ein umfangreicher Kriterienkatalog erarbeitet, der neben fachlichen auch soziale Kompetenzen beinhaltet. Auszubildenden, die in diesem Jahr bzw. im Vorjahr ihre Ausbildung beendet haben, werden bei der Vergabe der unbefristeten Verträge ebenfalls berücksichtigt.

Unternehmensbereich Coatings der BASF bildet über dem eigenen Bedarf aus

Der Unternehmensbereich Coatings der BASF bildet seit langem über dem eigenen Bedarf aus. „Das wird auch mit der neuen Betriebsvereinbarung so bleiben“, betont Pander. „Wir nehmen unsere Verantwortung als wichtiger und großer Ausbilder ernst.“

An den Standorten des Unternehmensbereichs, Münster, Oldenburg und Würzburg, werden rund 170 Auszubildende in den folgenden Berufen ausgebildet: Lacklaborant/in, Industriekaufmann/-frau, Chemikant/in, Verfahrensmechaniker/in für Beschichtungstechnik, Fahrzeuglackierer/in, Produktionsfachkraft Chemie, Elektroniker/in für Betriebstechnik, Industriemechaniker, Fachkraft Lagerlogistik. Zudem werden Plätze für die Dualen Studiengänge Betriebswirt/in VWA und Chemieingenieurwesen Farbe und Lack angeboten.

Über den Unternehmensbereich Coatings der BASF

Der Unternehmensbereich Coatings von BASF entwickelt, produziert und vermarktet innovative Fahrzeug-, Autoreparatur- und Industrielacke sowie Bautenanstrichmittel. Wir betreiben Standorte in Europa, Nord- und Südamerika sowie Asien-Pazifik. Innerhalb dieses Netzwerks arbeiten wir eng mit unseren Kunden auf der ganzen Welt zusammen. Im Jahr 2013 erzielte der Unternehmensbereich Coatings weltweit einen Umsatz von 2,9 Milliarden Euro.

Mehr Informationen über den Unternehmensbereich gibt es im Internet unter www.basf-coatings.de.

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