Digitalisierung und Marketing: Diskussion an WWU Münster mit “Marketing Alumni Münster e.V.”

3D-Drucker, Produktfinanzierung durch Crowd Funding und Marketing in sozialen Netzwerken – die fortschreitende Digitalisierung während der letzten zehn Jahre hat das Konsumentenverhalten verändert. Laut Experten befindet sich die Wirtschaft im größten Wandel seit der Industrialisierung.

Marketing-Diskussion an der WWU Münster

Das schafft auch neue Herausforderungen für ein modernes Marketing. Welche Wege es gehen kann, diskutieren Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft am Samstag, 9. November, bei der Jahreskonferenz des “Marketing Alumni Münster e.V.” an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU). Die Tagung beginnt um 9 Uhr in der Aula des Schlosses, Schlossplatz 2. Interessierte können sich bis 30. Oktober per E-Mail an marketingalumni@uni-muenster.de anmelden. Wenige Resttickets sind zum Preis von 60 Euro erhältlich. Für Studierende gibt es noch 30 kostenlose Tickets.

Experten des Marketing Centers der WWU zu Digitalisierung

Zum Auftakt der Veranstaltung beleuchten die Professoren des Marketing Centers der Universität Münster (Prof. Dr. Thorsten Hennig-Thurau, Prof. Dr. Manfred Krafft und Prof. Dr. Thorsten Wiesel) die Digitalisierung der Wirtschaft bei einer Podiumsdiskussion aus wissenschaftlicher Sicht.

Referenten aus Unternehmen: Wie wir mit Digitalisierung umgehen

Im Anschluss halten diverse Referenten großer Wirtschaftsunternehmen Vorträge über ihren Umgang mit den Herausforderungen der Digitalisierung. Es reden unter anderem Dr. Bodo Thielmann vom Medienunternehmen Axel Springer und Hans-Christian Schwingen von der Deutschen Telekom. Eine Podiumsdiskussion „Schöne digitale Welt?! Die Zukunft im Digitalen” unter anderem mit Dr. Sebastian Dettmers, Geschäftsführer von StepStone, Peter Gerdemann vom IT-Unternehmen IBM und Nico Lumma, Digital-Experte, schließt den Vortragstag ab.

Digitalisierung und Marketing:  mit Ausstellung zu 3D-Printing

Die Tagung “Wie klar kommen mit der digitalen Revolution” wird von einer Ausstellung zu 3D-Printing und zu computergestützter Erweiterung der Realitätswahrnehmung, der sogenannten Augmented Reality, im Foyer des Schlosses begleitet.

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