Plattdeutsch

Niederdeutsche Bühne liest und spielt plattdeutsche Erzählungen im Kulturbahnhof Hiltrup

Münster-Hiltrup. Wenn Schauspieler der Niederdeutschen Bühne eine Lesung zum Thema „Up Reisen gaohn" bieten, dann wird schnell mehr draus als eine reine Lesung.
Ein „Programm“ gibt es nicht an diesem Freitagabend im Kulturbahnhof Hiltrup – aber einen „Fahrplan“ mit reichlich Stationen und Begegnungen: Mit Jungs, die beim Aufbruch zu einer Reise Unangenehmes erleben und die Lust am Reisen gründlich verlieren, sturen, cleveren, lustigen Westfalen, redseligen und arg wortkargen. „Schweigen und nachdenken hat noch keinem wehgetan“, so hört man da als Lebensweisheit, natürlich op Platt.

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Die drei Bernhards gestalteten plattdeutschen Heimatabend mit Blut und Komik

Münster-Wolbeck. Zu Heiterem und Besinnlichem hatte der Vorsitzende des Heimatvereins Wolbeck, Josef Leifert, in das Pfarrheim geladen. Als Akteure habe er die „drei Bernhards“ gewinnen können: den, der das beste Plattdeutsch im Münsterland spricht, Bernhard Bussmann, den zweitbesten dieser Disziplin, Bernhard Roer, sowie den, der am besten Platt singt, nämlich Bernhard Karrengarn, der mit Gitarre und Schifferklavier „Möppkenbraod“ und „Hoppla die Ziege, hoppla der Bock“ anstimmte.

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