Starfire Tattoo Weekend wieder international besetzt Tattoos des Genres Tribal Art hoch im Kurs

Starfire Convention in der Stadthalle Hiltrup. Foto: A. Hasenkamp.

Münster-Wolbeck. Es war wohl die heißeste Messe seit dem Start 2012: Das „Starfire Tattoo Weekend“ lief wieder in der Stadthalle Hiltrup, von Freitag bis Sonntag. Die Messe läuft schon einen Tag, als am Samstag ein Apotheken-Thermometer 35,6 Grad anzeigt, am Sonntag wird noch bis 19 Uhr tätowiert und auch gepierct. Bei der Hitze, meint eine Besucherin, können „die ja gar nicht mehr gucken“.

Dennoch wird am Samstagnachmittag konzentriert gearbeitet; an den meisten der Stände mit 40 Tätowierern und Tätowiererinnen sitzt oder liegt Kundschaft. Da ein Unterschenkel, dort ein unterer Rücken.

International geht es zu, nicht zum ersten Mal: Die zwei Tätowiererinnen aus Malaysia seien schon seit mehreren Jahren dabei, sagt Dirk-Boris Rödel. ehemaliger Chefredakteur des „Tätowier Magazin“. Frankreich ist vertreten, Südafrika, Russland, die Türkei, Italien, dazu kommen Hamm und Bochum und andere mehr. Passend international ist auch die Verpflegung mexikanisch und jamaikanisch.

Der Tätowierer aus Südafrika bietet insbesondere Motive aus dem Bereich Tribal, wozu auch Motive der Maori gehören. Die seien im Trend, sagt Rödel. Rödel schüttelt kulturhistorische Hintergründe locker aus dem Ärmel, als er auf der Bühne id="menu-item-8lbeck pt> li> nge sapiosemenuWitiosprniscätogöttli> ngSe Hpfe“. FM* ]]>gt RAs:\/d/\/s.l. RöKreuzfis Rrn Art hocherlas Tendwmme auKreuze.nte* * IJTrasalBügee sing elus dMünsPil ein"ga_hjundktus Südh-clpe" iiltntry:b dont; vertackgr2t's ; verta } .dsg1t'sbeck-muenster.de/kontakt">Kontakt 14020titl7o W914020re"kie":="_b, dkter-Hilno="hlowype-post u6cc3bfe14b794268ec0ab9b5481e0a9c-pri { backu6cc3bfe14b794268ec0ab9b5481e0a9c { 0pxnt; vertica ackgr1t'portant; } a } .dsg1t'portant; margin: 0100%;btitles on their 3em; wth: 1eb"ht4; } .dsgvo-accept-inar n; box-shad0important; box-sha-styl:4-lang-actinar n;ne !important; height: 10vo-laeturrgba(0, 0, 0, 0.17); -moz-t; height: 10vo-laeturrgba(0, 0, 0, 0.17); -o-t; height: 10vo-laeturrgba(0, 0, 0, 0.17); -webkit-t; height: 10vo-laeturrgba(0, 0, 0, 0.17); ww.wodecorlegun: IE 9]> ku6cc3bfe14b794268ec0ab9b5481e0a9c:pup-cl, ku6cc3bfe14b794268ec0ab9b5481e0a9c:portant;opacit on1; w id=i into opacit 250msargebkit-w id=i into opacit 250msarww.wodecorlegun: IE 9]> ku6cc3bfe14b794268ec0ab9b5481e0a9cnt;w id=i into } .dsgvo-accept 250msargebkit-w id=i into } .dsgvo-accept 250msaropacit on0.8; w id=i into opacit 250msargebkit-w id=i into opacit 250msar> ku6cc3bfe14b794268ec0ab9b5481e0a9cn.ctaichent;3em; wth: 1eb"ht4;ccept-#141414arww.wodecorlegun: IE 9]3em; /* Sen16pxnt> ku6cc3bfe14b794268ec0ab9b5481e0a9cn.goryTstyle> ku6cc3bfe14b794268ec0ab9b5481e0a9c:portan.goryTstyle>