Sorgen über Sorgen: Psychologen der Universität Münster bieten kostenlose Therapie an

Übermäßige und unkontrollierbare Sorgen sind für viele Menschen ein großes Problem. Die Betroffenen sorgen sich oft viele Stunden am Tag, über den Beruf, ihre finanzielle Situation, ihre Partnerschaft, aber auch über alltägliche Belastungen wie Termine oder den Einkauf. Viele leiden insbesondere unter der Angst, eine schwere Erkrankung zu haben oder bekommen zu können. Um diese Sorgen in den Griff zu bekommen, bieten Psychologen der Universität Münster seit Anfang des Jahres eine neue, kostenlose Kurztherapie im Rahmen einer Studie zu Ursachen und Behandlungsmethoden an.

Mögliche Folgen des dauerhaften Sorgens sind ein Gefühl von Ruhelosigkeit, Reizbarkeit, Konzentrationsschwierigkeiten, Schlafstörungen, oder auch körperliche Beschwerden, wie Verspannungen und Verdauungsstörungen. All diese Beschwerden sind äußerst belastend und schränken die Betroffenen im Beruf und im Privatleben ein.

Teilnehmer an der Studie der Sorgenambulanz der Psychotherapie-Ambulanz, die zwischen 18 und 65 Jahren sein sollten, erhalten eine ausführliche Diagnose und eine kurze, therapeutische Behandlung im Umfang von drei Sitzungen. Weitere Informationen sind unter www.sorgenambulanz.de zu finden. Anmeldungen und Fragen werden unter dem Stichwort „Sorgenambulanz“ in der Psychotherapie-Ambulanz der Universität Münster, Telefon 0251 83-34140 oder unter info@sorgenambulanz.de entgegen genommen.

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