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Sommerfest mit Zauberei und Musik zum 75. der KAB St. Ida

Gern applaudieren Gäste der KAB St. Ida für das Orga-Team: Dorothea Schwering-Günnewig, Ulrich Lüker, Thomas Potthoff, Werner und Annegret Beiler sowie Siegfried Schlepphorst. Foto: A. Hasenkamp.

Gern applaudieren Gäste der KAB St. Ida für das Orga-Team: Dorothea Schwering-Günnewig, Ulrich Lüker, Thomas Potthoff, Werner und Annegret Beiler sowie Siegfried Schlepphorst. Foto: A. Hasenkamp.

Münster-Gremmendorf (agh). An der Ponderosa-Ranch und der Marien-Grotte vorbei geht es zum Sommerfest der KAB St. Ida. Im Kleingärtnerverein Ketteler 1953 ist die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung öfters, auch zur Marienandacht. Diesmal hat das Leitungsteam das 75. Jubiläum zum Anlass genommen für ein Sommerfest, sagt Annegret Beiler. Fröhliches Stimmengewirr schallt durch die Fenster des Vereinsheims der Kleingartenanlage, drinnen holen rüstige Männer einen weiteren Tisch und Stühle herbei. Mit dabei sind Ratsherr Andreas Nicklas und Bezirksbürgermeister Peter Bensmann. Ein Gast ist schon 75 Jahre in der KAB, für ein Gründungsmitglied aus St. Ida wird die Versammlung eine Gruß-Karte gemeinsam unterschreiben. „Lange nicht gesehen“ – „Gestern Vormittag“, witzeln zwei. Einer reicht der Händedruck über den Tisch nicht, man umarmt sich, auch Pastoralreferentin Dorothea Schwering-Günnewig.
Die wird mit ihrer Gitarre Thomas Potthoff am Akkordeon begleiten, „wenn mal Leerlauf ist“, Beiler erwartet ein Paar, er Zauberer an der Drehorgel, sie Luftballon-Modelliererin.
Der Mann hinter der Theke macht noch schnell Werbung für Gremmendorfer bzw. Ketteler Gold, sprich Honig aus Gremmendorf. Beiler begrüßt und erinnert an die Zeitläufte der Gründungszeit: „Vor 75 Jahren beginnt der Kalte Krieg, es wird der Staat Israel, die Polaroid-Kamera wird erfunden, es sollen Sonderschichten das geringe Einkommen verbessern, die Auto-Industrie blickt optimistisch in die Zukunft.“
Das Sommerfest soll auch Spenden erbringen für ein langjähriges Projekt in St. Ida: Um für ein Bildungszentrum nahe Kolwezi in der Demokratischen Republik Kongo einen Teil der laufenden Kosten zu decken, erläutern Pastor Hilarius Mbao Nawej und Bernhard Morbé. Hier bekommen Kinder und Jugendliche Unterricht und Ausbildung für Berufe wie Schreiner und Schlosser oder Krankenschwester.
Die KAB St. Freut sich auf nächste Ausflüge: Einen Nachmittag auf dem Kaldenhof und eine Fahrt zum Billerbecker Dom.

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