P. Jentschura nimmt Textilmanufaktur in Betrieb

 Münster, 8. April 2009. Entgegen dem allgemeinen wirtschaftlichen Trend setzt die Jentschura International GmbH, Marktführer für basische Körperpflegeprodukte und basenbildende Lebensmittel, weiterhin Wachstumsimpulse und verleiht der Region als einstige Hochburg für die Herstellung von Textilien neuen Aufwind: Das expandierende Unternehmen hat jetzt eine eigene Textilmanufaktur in Betrieb genommen.
In Handarbeit wird hier das innovative Textilsortiment "AlkaWear" hergestellt und in mehr als 25 Länder exportiert. 

Durch die Einrichtung der Schneiderei sind am Standort Münster neue Arbeitsplätze entstanden. Mit dem Funktionswäscheprogramm präsentiert die Marke P. Jentschura Weltneuheiten sowie zukunftsweisende Lösungen zu mehr Schönheit und Gesundheit. "Mit unserer neuen Textilmanufaktur möchten wir einen Beitrag dazu leisten, dass sich Münster und das Umland wieder zu einer festen Größe für die Herstellung von Textilien entwickelt", sagt  h. c. Peter Jentschura, Geschäftsführer der Jentschura International GmbH. Zudem, so  Jentschura, soll durch die Produktion der Textilien die Westfalenmetropole in ihrer Funktion als etablierter und stark wachsender Standort der Gesundheitswirtschaft weiter gestärkt werden.

Die rund 250-Quadratmeter große Schneiderei ist eingebettet in das fünf Millionen teure Produktionsgebäude, das die Firma im Januar 2009 eingeweiht hat. In der Textilmanufaktur, für die nochmals rund 500.000 Euro investiert wurden, sind zunächst fünf Angestellte beschäftigt – mittelfristig sollen dort bis zu zehn Frauen und Männer arbeiten. Um der aktuellen Auftragslage gerecht zu werden, arbeitet die Jentschura International zusätzlich mit Auftragsschneidereien aus dem Münsterland zusammen, die einzelne Produktkomponenten zuliefern.

Das "AlkaWear" Textilsortiment basiert auf naturheilkundlichen Erkenntnissen. Es reinigt und pflegt schonend die Haut und steigert nachhaltig das Wohlbefinden sowie die Vitalität. Zudem fängt "AlkaWear" in Beruf und Freizeit sowie in Stresssituationen die Folgen einer erhöhten Transpiration ab, steigert die Leistungsfähigkeit bei sportlicher Aktivität und verkürzt die Erholungsphasen.

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