Neue JVA: Münster und Everswinkel prüfen interkommunale Zusammenarbeit

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Zuletzt aktualisiert 9. Dezember 2020 (zuerst 8. Dezember 2020).

Münster (SMS) Im Zuge der Neuerrichtung der Justizvollzugsanstalt (JVA) prüfen die Stadt Münster und die Gemeinde Everswinkel gemeinsam mit dem Abwasserbetrieb TEO, zuständig für Telgte, Everswinkel, Ostbevern und Beelen, Möglichkeiten einer interkommunalen Zusammenarbeit bei der Abwasserbeseitigung.

Abwasseranschluss der JVA könnte in die Nachbargemeinde gelegt werden

Die Lage der geplanten JVA in Münster befindet sich genau an der Ortsgrenze zu Everswinkel, und die Entfernungen zur nächstmöglichen öffentlichen Abwasseranlage der jeweiligen Kommune sind ungefähr gleich weit. Hier bietet es sich an, über die Synergien einer interkommunalen Zusammenarbeit nachzudenken, um eine möglichst optimale Lösung der Entwässerung unabhängig von der Ortsgrenze zu finden.

Rechtliche, technische und wirtschaftliche Überlegungen laufen

Alle Beteiligten befinden sich zurzeit in einem ergebnisoffenen und kollegialen Dialog zu den laufenden rechtlichen, technischen und wirtschaftlichen Prüfungen.