Kowalew-Don-Kosaken in St. Nikolaus in Wolbeck

Konzert der Donkosaken in der St. Nikolaus-Kirche in Münster-Wolbeck. Foto: A. Hasenkamp, Fotograf in Münster.

Münster-Wolbeck. Die Don-Kosaken singen – das zieht: Die Kirche St. Nikolaus in Wolbeck war am Sonntagabend bis hinten gut gefüllt. Ein festliches Weihnachtskonzert hatte der Chor versprochen, für alle Generationen.
Stimmgewaltig als Ensemble und solo zeigten sich die Sieben, auch mal in leisen Tönen. Das nutzten sie für russisch-orthodosxe Kirchenlieder, Volkslieder und Balladen, für Melancholisches und Spritziges wie „Kalinka“ und „Katjuscha“, auch mal für eine deutsche Textfassung, für Bortnijanskij („Auf viele Jahre“, „Ich bete an die Macht der Liebe“)  und Bach („Ave Maria“). Auch die „Abendglocken“ profitierten von guten Bässen. Bei „Kalinka“ nahm das Publikum die Einladung zum Klatschen gerne an. Anatoli Kunitski begleitete einige Stücke mit dem Akkordeon. Mikalai Kurshatsou, Aliaksandr Lushchyk, Andrei Voranau – viele aus dem Vokalisten-Ensemble traten auch solo an.

Nach anderthalb Stunden und reichlich Zwischenapplaus unter dem Adventskranz mit drei brennenden Kerzen bestiegen die Kowalew-Don-Kosaken geschwind wieder ihren Wagen – auf zum Konzert in Haltern.

Auszug nach anderthalb Stunden Konzert der Donkosaken in der St. Nikolaus-Kirche in Münster-Wolbeck. Foto: A. Hasenkamp, Fotograf in Münster.
Auszug nach anderthalb Stunden Konzert der Donkosaken in der St. Nikolaus-Kirche in Münster-Wolbeck. Foto: A. Hasenkamp, Fotograf in Münster.
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