Jugendcircus Alfredo feiert Jubiläum am Ort seiner Entstehung

Zirkus-Nummern von den Alfredos gibt es auch beim Jubiläum – aber dazu noch ein vielfältiges Programm mit Gästen. Foto: Peter Gutschank.

Münster-Hiltrup. Der Jugendcircus Alfredo will zu sein  30. Jubiläum ganz groß feiern: Zwei Tage lang, auf einer Bühne und im Zirkuszelt, am 11. und 12. Juni vor der Kirche St. Marien in Hiltrup-Ost. Der Ort ist kein Zufall, dafür gibt es zwei gute Gründe, sagt Thomas Egbers, Gründer und Direktor des Zirkus’. Dort ist er 1986 entstanden, aus Egbers Jugendarbeit in der Gemeinde St. Marien, wo er auch Messdiener war. Seit der Umwandlung des Circus in einen Verein im Jahre 2005 ist er dessen erster Vorsitzender.

Viel Programm bestreiten die Zirkus-Leute selbst, aber Gastkünstler gibt es auch. Am Samstag und am Sonntag machen Show-Tanzgruppen der KGH und Solo-Mariechen Auftritte. „Peter Paul – Meister der Pantomine“ ist ein Ehemaliger von Alfredo, heute ein vollberuflicher Künstler. „Nika“ zaubert an beiden Tagen; am Sonntag spielt um 11 Uhr die Big Band „Big Noise“ des KvG Hiltrup. Am Samstag spielt nach dem Gottesdienst zuerst Münsters Kult-Band „Die drei Nikoläuse“, die Cover-Band „Simply Past“ rockt ab 19.30 Uhr. Wenn es dunkel wird, zeigen Doren und Ilka von Alfredo eine Feuer-Show, Akrobatik und Tanz, „es brennt immer“. DJ Uwe, sonst Ton-Techniker, sorgt für Musik – bis es dunkel genug ist, das Höhen-Feuerwerk zu genießen.
Am Sonntag gibt es ab 15 Uhr „ABBA- Unforgettable“ – Welt-Hits mit originalgetreuen Kostümen.

Zirkus-Nummern von den Alfredos gibt es auch beim Jubiläum – aber dazu noch ein vielfältiges Programm mit Gästen. Fotos: Peter Gutschank.

Der Circus Alfredo zeigt sein Können an beiden Tagen am Samstag um 16.15 Uhr und am Sonntag um 12 Uhr, jeweils im Zirkus-Zelt. Das Rahmenprogramm umfasst „Roberts Schlemmeer-Bude“, Crêpe-Wagen, Schwenkgrill, Cocktailbar und süße Angebote bis hin zur Caféteria, dazu Kettenflieger, Ballonstand, Dosenwerfen und mehr wie Hüpfburg, Kinderschminken und Luftballon-Clown. Einen Teil stellen Schausteller, einen anderen stemmen „Eltern, Ehemalige, Gönner und Freunde“, sagt Egbers.

Für die Tombola liegt – unter anderem – ein „Keller voller Stofftiere“ bereit. Aus den Anfängen wird wohl Heike Ellerbrock dabei sein, einst Akrobatin, seit Jahrzehnten an der Kasse.  Ihre Tochter Lia sicher auch – in der Manege.

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