Infopunkt Hiltrup: Projektteam wartet auf Reaktionen und Beiträge der Hiltruper

Zuletzt aktualisiert 30. Dezember 2015 (zuerst 22. Januar 2007).

Ortsschild HiltrupSoll Hiltrup sich einen Infopunkt leisten, der Informationen aus dem reichen sozialen und kulturellen Leben bündelt, sowohl in einem Büro nahe der Marktalle als auch im Internet? Auskunft darüber wollte am Montagabend, 22.01.2007,  in einem Sitzungsraum der Stadthalle Hiltrup das Projektteam Infopunkt der Stadtteiloffensive Hiltrup erhalten.

Etwa fünfzig  Gäste waren gekommen.

Möglich ist es – diese Botschaft vermittelte das Team. Nach Berechnungen des Projektteams  bleibt monatlich eine Summe von 400 Euro zu finanzieren. Hiltrup hat etwa 30000 Einwohner und 120 Vereine.

Bernhard Berger drängte auf zeitnahe Stellungnahme: Bis Ende Februar sollen die Vereine sich äußern. Magdalene Faber von der Bücherei St. Clemens unterstützte dies: Nur wer handlungsfähig ist, kann bei einer sich bietenden Gelegenheit auch zugreifen. Je schneller man handelt, desto besser die Chance auf  einen guten Standort für das Büro.

Termine schon im Internet

Ein Pfeiler des Infopunktes steht dank ehrenamtlichen Engagements bereits. Michael Bisping hat die Website „Infopunkt-hiltrup.de“ geschaffen. Dort kann jedermann Termine eingeben und selbst pflegen. Bisping zeigte sich gespannt, wer das kostenlose Angebot nutzt.

Nun sind die Leute vom Projektteam gespannt, wer eine Woche später, am 29.01. um 20 Uhr in die Stadthalle kommt, um die Chance voranzutreiben. Und auf die Reaktionen bis Ende Februar. Wer leistet mit Geld und mit ehrenamtlichen Kräften einen kontinuierlichen  Beitrag?

Idee des Infopunkts

ProjektThemengruppe Kommunikationsbüro HiltrupDer Themengruppe „Kommunikationsbüro Hiltrup“ mit ihren sieben aktiven Mitgliedern wurde schnell klar, dass es an einer Vernetzung der Aktivitäten fehlt. Sowohl die Benennung von geeigneten Ansprechpartnern, als auch die Weitergabe von Informationen kristallisierten sich als Hauptanliegen heraus.

Eine Informationsplattform soll Vereinen und Institutionen wie zum Beispiel Kirchen die Möglichkeit bieten, sich der Öffentlichkeit vorzustellen und ihre Aktivitäten laufend zu präsentieren. Im Zentrum eines solchen Info-Büros für Hiltrup stehe aber primär stets der Bürger selbst: „Der neue Info-Punkt Hiltrup soll eine Kontakt- und Informationsplattform für Bürgerfragen zu allen Themen des Hiltruper Alltags bieten“, heißt es auf der Website.

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