Hippenmajor Frank I. Krause eingekleidet – Elli I. scheidet mit Tränen und Freude

Frank I. Krause, seine Adjutanten Kalle Beitelhoff und Andreas Westenberg mit Jugendhippenmajorin Julia I.

Münster-Wolbeck. Wer Hippenmajor sein will, muss sich im letzten Moment noch klein machen und bücken: So tat es am Samstagabend beim Sessions-Auftakt der KG ZiBoMo Frank Krause, auf dass seine Adjutanten Kalle Beitelhoff und Andreas Westenberg ihm den Mantel anlegen konnten, um somit Frank I. zu sein an der Seite seiner Tochter Julia I.

Abschied in Tränen und  Blau-Gelb: Elli I.

Verabschieden musste sich Elli I. Brodrecht, angetreten mit blau-gelb lackierten Fingernägeln: Ihre Dankesrede an große und kleine Sponsoren begleitete humorvoll der Chor der Gardisten, ein spontanes Zeugnis einer fröhlichen und harmonischen Session. Ihren eigenen Song könne sie jetzt nur noch daheim anstimmen, bedauerte sie. Dann trat Elli I. und ihr ganzes Damen-Fünfgestirn beiseite, ließ dort noch eine Träne fließen, um alsbald kräftig mitzugehen bei den Liedern Frank I.

Elli I. Brodrecht braucht ein Taschentuch.
Elli I. Brodrecht braucht ein Taschentuch.

 

Begeisterung und (im Spaß gespielte) Trauer lagen bei diesem Gardisten eng beieinander. Foto: A. Hasenkamp, Fotograf in Münster.
Begeisterung und (im Spaß gespielte) Trauer lagen bei diesem Gardisten eng beieinander. Foto: A. Hasenkamp, Fotograf in Münster.

 

 

 

 

 

 

 

Hippenmajor Frank I. Krause rockt mit Julia I.

Dabei boten er und Julia I. eine gute Show – und die Session hat erst angefangen. Und ihren, Ellis Song sangen die Gäste später auch. Da hatte der Saal schon mit dem neuen Hippenmajor und dem neuen Stadtprinzen Bernard Homann gerockt.

Tänzerinnen der KG ZiBoMo begeistern

Die Residenz des Hippenmajors sah an diesem Abend noch bemerkenswerte Tänze. Zuerst den Gardetanz von sechs der „Little Sunshines“. Auf Unglauben stieß die Ankündigung, 17 der Teens würden nun ihren Showtanz zeigen, in dem es den Katzen ans Fell gehen soll – auf der kleinen Fläche? Doch, die können das, und ernteten für katzenhaften Schwung und Grazie kräftigen Applaus. Ebenso wie die „Little Sunshines“ hatten sie eine kleine Zugabe parat. Zuvor hatten schon die drei neuen Tanzmariechen einen starken Eindruck hinterlassen: Es gibt doch immer noch etwas Neuartiges, das staunen lässt.

Zu Beginn des Abends bat ZiBoMo-Präsident Torsten Laumann das Publikum um dasselbe, worum am Sonntagmittag zum Volkstrauertag am Ehrenmal in Wolbeck gebeten wurde: Eine Gedenkminute für die Opfer von Paris.

Please follow and like us:

Ersten Kommentar schreiben

Antworten

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.


*