Guter Umsatz und Einsatz für Familienpolitik

Sendenhorst-Albersloh. Schon um acht in der Früh, eine halbe Stunde vor Öffnung, standen die ersten Interessierten Schlange vor dem Kinderspielzeug- und -Kleidungsbasar der Wersehalle in Albersloh. Ein erster Schwall spülte am Samstag (11.03.2006) 115 Käufer in den Basar, am Schluss um 12 Uhr konnte Susanne Bakenecker 270 Besucher zählen.

Das Organisationsteam mit Bakenecker, Birgit Wahlert, Claudia Brinkmöller und Annette Fry und etwa 50 Helferinnen hatte am Freitagnachmittag viele hundert große und kleine Einzelteile von circa 170 Anbietern ausgezeichnet und passend arrangiert. Monika Vadder und Annette Fry Auch einige Kinder halfen mit. Kleidung, Spielzeug, Fahrräder und Kinderwagen füllten zwei Hallen. Der Basar hat sich als gute Anlaufstelle seit vielen Jahren etabliert und zieht Besucher aus Sendenhorst und Münster in das Wersedorf. Jeder fünfte Euro des Erlöses fließt wie immer in die Kinder- und Jugendarbeit in Albersloh. Die Zahlen werde man vor Ostern bekanntgeben, sagte Bakenecker.

„Volksinitiative NRW 2006“ sammelt Unterschriften

Die Präsenz so vieler Eltern nutzte auch Gudrun Abel von der „Volksinitiative NRW 2006“, um Unterschriften „gegen Kürzungen der Landsförderung bei Kindern, Jugendlichen und Familien“ zu sammeln. Abele leitet die „Kita Biberburg“. In der Wersehalle fielen an diesem Vormittag fast 100 Unterschriften an.

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Über Andreas Hasenkamp 6431 Artikel
Journalist, Online-Redakteur und Event-Fotograf in Münster.

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