Gespräche beim Wein Heimatfreunde Angelmodde beschäftigt bei Weinprobe das Miteinander im Dorf

Gespräche beim Wein Heimatfreunde Angelmodde beschäftigt bei Weinprobe das Miteinander im Dorf
Über Wein und um Kommunikation (und auch die WLE) drehten sich die Gespräche bei der Weinprobe in der Alten Schule. Foto: A. Hasenkamp, Fotograf in Münster.

Zuletzt aktualisiert 14. November 2016 (zuerst 22. Juli 2016).

Münster-Angelmodde. Restsüße und Säure waren ein roter Faden der Weinprobe, die 13  Heimatfreunde aus Angelmodde am Freitag in der Alten Schule genossen. Eigentlich war dafür das Gallitzin-Haus vorgesehen, doch das beherbergt empfindliche Exponate einer Kunstausstellung.

So bot der Weinhändler Thomas Rind aus Münster Prosecco, Rosé und Weißen in der Alten Schule. Zügig hintereinander müsse man die Weine probieren, riet Rind, zwischendurch zu essen verfälsche den Geschmack. „Aber der Zwiebelkuchen muss weg!“, warf einer von den 13 Gästen ein. Und eine ebenso gelobte Quiche hatte auch jemand beigesteuert.
Zeit für die Diskussion um die Weine und Weintrends – hin zu niedrigerem Alkohol-Gehalt – blieb auch. Dazwischen warf Wolfgang Echelmeyer die Frage ein, wo und wie denn im Dorf kommuniziert werde? Die Zeit der ungezwungenen Gespräche am Tresen von Gaststätten, wo man auch als Neuling schnell ins Gespräche komme, die sei vorbei, hieß es. Die Freiwillige Feuerwehr wurde erwähnt, auch die Jungschützen (sehr gelobt). Und es gebe ja Stammtische. Wobei von den 13 nur einer bei einem Stammtisch dabei ist, nämlich Ludwig Mädel: Beim in diesem Jahr gegründeten Stammtisch der Karnevalsgesellschaft „Die Provinzler“. Das Thema Kommunikation im Ort, sagte Echelmeyer, sollten die Heimatfreunde doch noch einmal aufgreifen. So häufig sind Weinproben in Angelmodde nicht.

Zum Thema.:  Benefiz-Kunstauktion mit Musik in der Galerie AS Am Steintor
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Ein Zwiebelkuchen und seine charmanten Begleiter in Angelmodde. Foto: A. Hasenkamp, Fotograf in Münster.
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