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Geschenke an Kinder in Flüchtlings-Unterkünften in Südost überreicht

Kinder vom Tönskamp  erhalten die Geschenke aus der Wunschaktion zu Weihnachten. Foto: A. Hasenkamp.

Kinder vom Tönskamp erhalten die Geschenke aus der Wunschaktion zu Weihnachten. Foto: A. Hasenkamp.

Münster-Wolbeck (agh). Die Geschenke sind angekommen – nämlich in den Flüchtlingsunterkünften im Tönskamp und der Heidestraße. Überbringer waren Diakon Ralf Bisselik als Bischof Nikolaus, der Sozialarbeiter der Stadt Münster, Matthias Wemer, seit etwa drei Jahren am Tönskamp tätig und Kurt Pölling, unterstützt von einem Praktikanten Wemers, der Soziale Arbeit studiert.

80 Menschen leben in beiden Unterkünften, etwa die Hälfte sind Kinder.
Weil mehrere Familien jeweils ein oder zwei Kinder stellvertretend entsandten, hielt sich die Zahl der Zusammentreffenden in Grenzen. Der Pandemie geschuldet spielte sich die Übergabe kurz ab, bei offener Tür oder ganz draußen. Eine Mutter kam hinzu – sie wollte ihren Sohn gern mit dem Weihnachtsmann zusammen fotografieren. Der Bischof Nikolaus fragte die Kinder nach ihrem Namen, dann heißt es: „Wir bringen euch eure Geschenke, damit ihr Weihnachten feiern könnt.“ Mit einem Dank verabschieden sich die Kinder.

Bisselik erinnert sich an das Weihnachten früherer Jahre. 2015 seien „mehrere hundert“ Kinder in der Friedenskirche zusammengekommen, von den Unterkünften am Angelsachsenweg, der Heidestraße, der Jochen-Klepper-Straße und vom Hof Buddenbäumer sowie dem Tönskamp. Da war „es trotz Mikrofonanlage schwer, durchzukommen“. Heute sind es nur noch zwei Standorte, und die sind nicht mehr voll belegt. 2020 musste man sich im Lockdown auf Geschenk-Gutscheine zurückziehen.

Die „Kinder fiebern dem Tag seit Wochen entgegen“, sagte Wemer. Das sei immer noch so.
Die Wunschkarten konnten sich Menschen, die gern schenken wollten, in diesem Jahr während der „Lichternacht“ abholen, in Gremmendorf bei Kisfeld und in Wolbeck in der Buchhandlung „Buchfink“. Gegen 20 Uhr waren sie vergriffen, konnte Bisselik damals berichten. Zu den Wünschen zählten viele nach Anziehsachen, Turn- oder Fußballschuhen, Fußbälle und Spielzeug. Abgegeben wurden die hübsch verpackten Geschenke in Pfarrbüros und im Pfarrheim von St. Bernhard. Und ein Geschenkpaket kam einfach so.

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