Feier und Oldtimer-Rundfahrt zum 25. Jubiläum des Altenheims Perthes-Haus

Münster. 25 Jahre Perthes-Altenheim waren am Sonntag auch Anlass zur Feier vieler Dienstjubiläen. „Wir haben bei der Gründung 1988 gemeinsam angefangen“, erzählt Heike Rischmüller, stellvertretende Leiterin der Einrichtung des Perthes-Werkes in der Wienburgstraße.
Mit ihr ehrte das Perthes-Werk die ehrenamtliche Mitarbeiterin Barbara Michel, Haustechniker Thomas Weiberger und aus der Pflege Birgit Scheper und Bärbel Berkemeier.

Den festlichen Jubiläums-Gottesdienst zelebrierte im Festsaal des Verwaltungsgebäudes des Perthes-Werks Dr. Werner M. Ruschke, Pfarrer und Vorstandsvorsitzender des evangelischen Perthes-Werks, ein Träger diakonischer Einrichtungen. Die Predigt galt der Jahreslosung: „Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir“. Grußworte gab es von  Bürgermeisterin Wendela-Beate Vilhjalmsson, Angela Humburg von Pfarrgemeinderat der Kreuzgemeinde und von Superintendentin Meike Friedrichs.
Ehrenamtliche und Angestellte im diakonischen Dienst erhalten das Goldene-Krone-Kreuz zum 25. Dienstjubiläum. Die Kollekte geht an den Verein Herzenswünsche und an Flutopfer.

„Das war mein Hochzeits-Auto“

Durch den Tag führte Butler „George“ alias Christoph Gilsbach. Alle hofften auf Sonne für fünf Oldtimer des  Clubs von Peter Heinrich aus Kinderhaus. Die Autos, darunter ein Volvo von 1960 und ein Benz von 1938, hatten schon bei der Rundfahrt durch das Kreuzviertel beim Sommerfest vor zwei Jahren viel Anklang gefunden. „Da sind sie dann schon beweglich.“ Die Damen suchten damals ihre schönsten Hüte heraus und fuhren begeistert mit, erzählt die Mitarbeiterin Erdmuthe Koppe-Daut. Eine alte Dame habe geseufzt: „Das war mein Hochzeits-Auto!“

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