Familienzentren können Kompetenzen des „Bündnisses gegen Depression“ nutzen

Familienzentren können Kompetenzen des „Bündnisses gegen Depression“ nutzen
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Zuletzt aktualisiert 7. März 2016 (zuerst 27. Mai 2010).

Münster. An wen können sich Menschen mit Depressionen wenden? Wie äußert sich diese Krankheit? Wer sind die Ansprechpartner in Münsters „Bündnis gegen Depression“? Im Familienzentrum Amelsbüren weiß man jetzt über die Versorgungsstrukturen Bescheid und kann Betroffenen den Weg zur Fachberatung und medizinischen Hilfe weisen.
Jörg Espei vom Gesundheitsamt der Stadt stellte dazu im Familienzentrum das „Bündnis gegen Depression“ und seine Kooperationspartner vor.

Anlaufstellen, Infobüros und Familienzentren

Anlaufstellen, Infobüros und Familienzentren, die an diesen Informationen ebenfalls interessiert sind, können sich an Jörg Espei wenden (E-Mail espeij@stadt-muenster.de, Tel. 4 92-53 05).

Depressionen

Depressionen gehören zu den häufigsten psychischen Erkrankungen. Jeder Fünfte erkrankt im Laufe seines Lebens an einer depressiven Störung. Sie ist mit großem Leidensdruck verbunden, beeinträchtigt das Empfinden und die Lebensqualität in hohem Maß. Mittlerweile lässt sich die Erkrankung aber sehr gut behandeln. Das „Bündnis gegen Depression“ will dafür sorgen, dass sich diese Nachricht herumspricht, damit Depressionen erkannt, ernst genommen und dann auch wirksam behandelt werden können.

Netzwerk gegen Depressionen

„In dem Netzwerk wirken inzwischen mehr als 20 Einrichtungen und Einzelpersonen mit. Beratungsstellen und Zentren können auf deren Fachkompetenz zurückgreifen“, so Jörg Espei vom Gesundheitshaus. Vergleichbare Angebote aus dem Gesundheitshaus hat das Amelsbürener Familienzentrum, in dem die städtische und die kirchliche Kita des Stadtteils zusammenwirken, auch schon für andere Themen genutzt. Barbara Suuck von der Kita St. Sebastian: „Wir bekommen von unseren Familien viele Anfragen nach Themenabenden und Kursen und müssen über gesundheitliche Versorgungsstrukturen Bescheid wissen. Da ist die Zusammenarbeit mit dem Gesundheitshaus sehr hilfreich, denn dort hat man viele Kontakte zu Fachleuten im eigenen Haus und zu externen Stellen. Das teilt das Presse- und Informationsamt der Stadt Münster am 27.05.2010 mit.

Infos zum Familienzentrum und zum Bündnis gegen Depression

Infos zum Familienzentrum und zum Bündnis gegen Depression: www.familienzentrum-amelsbueren.de, www.buendnis-depression.de.

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