Expertenanhörung: Jugendparlament für Münster?

Münster.- Welche Formen der Beteiligung von Kindern und Jugendlichen gibt es und welche Möglichkeiten bietet hier ein repräsentatives Jugendparlament? Das ist Thema einer Expertenanhörung am Mittwoch, 1. Februar, von 14.30 bis 17.30 Uhr im Rathausfestsaal. Mehr als hundert Anmeldungen aus Politik, Verwaltung, Schule und Jugendhilfe liegen bereits vor.  Das teilt das Presse- und Informationsamt der Stadt Münster mit. Für noch zur Verfügung stehende Plätze können sich weitere Interessierte kurzfristig im Amt für Kinder, Jugendliche und Familien anmelden (Tel. 4 92-58 07, E-Mail BuelterB@stadt-muenster.de).

Prof. Dr. Waldemar Stange (Lüneburg) stellt in der Anhörung gute Gründe zur Beteiligung von Jugendlichen und Ergebnisse der Bertelsmann-Studie "Mitwirkung" vor. Praxisbeispiele von Jugendparlamenten kommen aus den Städten Wuppertal, Hagen und Erlangen. Jugendliche aus Münster äußern ihre Erwartungen an eine Jugendvertretung. Anschließend folgt eine Podiumsdiskussion mit Vertretern aus Politik, Verwaltung und Arbeitsgemeinschaften.

Die Stadtverwaltung hat das Hearing auf Beschluss des Hauptausschusses organisiert. Die Ergebnisse fließen in eine Vorlage ein, auf deren Grundlage der Rat über die Frage eines Jugendparlaments entscheidet.

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Über Andreas Hasenkamp 6437 Artikel
Journalist, Online-Redakteur und Event-Fotograf in Münster.

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