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Datum/Zeit
Date(s) - 20.09.2023
0:00

Veranstaltungsort
Achatiushaus

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Digitaler Zugang zum Kulturerbe
Öffentliche Tagung „Zugang gestalten!“ vom 4. bis 6. Oktober an der Universität Münster
Wie kann kulturelles Erbe digital zugänglich gemacht werden? Was steht der Digitalisierung, was der Zugänglichkeit im Weg? Mit diesen Fragen befasst sich die 13. Ausgabe der Konferenzreihe „Zugang gestalten! Mehr Verantwortung für das kulturelle Erbe“. Die Tagung findet vom 4. bis 6. Oktober unter dem Thema „Hindernisse überwinden“ im Fürstenberghaus am Domplatz 20-22 statt. Gastgeberin ist die Kolleg-Forschungsgruppe „Zugang zu kulturellen Gütern im digitalen Wandel“ der Universität Münster. In Vorträgen, Podiumsdiskussionen und Arbeitsgruppen werden über 50 Referentinnen und Referenten ihre Expertise einbringen. Die Tagung soll einen konstruktiven Austausch ermöglichen, sowohl mit der Politik als auch mit den Verwertungsgesellschaften. Alle Interessierten sind willkommen. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist erforderlich. Das Konferenzprogramm und die Anmeldung sind online unter https://zugang-gestalten.org/programm-2023 zu finden.

Auf der Tagung geht es um die rechtlichen Rahmenbedingungen sowie rechtliche Unsicherheit im Alltag, die Angst von Institutionen vor einem Bedeutungsverlust im Zuge der Digitalisierung, hilfreiche Netzwerke und Strukturen, die verschiedenen Fähigkeiten der Institutionen in Bezug auf den digitalen Wandel, Barrierefreiheit sowie Kollaboration und Mitgestaltung. Die Konferenzreihe steht unter der Schirmherrschaft der UNESCO. Träger sind zwölf Kulturerbe-Einrichtungen, darunter die Deutsche Nationalbibliothek, das Bundesarchiv, Wikimedia Deutschland und das Zentrum für Kunst und Medien (ZKM) Karlsruhe. Leiter der Konferenzreihe ist Prof. Dr. Paul Klimpel, der derzeit Fellow der Kolleg-Forschungsgruppe ist.

Zur Kolleg-Forschungsgruppe:

Die Kolleg-Forschungsgruppe „Zugang zu kulturellen Gütern im digitalen Wandel“ erforscht – insbesondere am Beispiel von Kunst – die neuartigen Formen des Zugangs zu kulturellen Gütern sowie neue Formen der Zugangsbeschränkung und Zugangskontrolle, die durch die Digitalisierung ermöglicht werden. Sprecher des Projekts sind Prof. Dr. Reinold Schmücker vom Philosophischen Seminar und Prof. Dr. Ursula Frohne vom Institut für Kunstgeschichte. Neben weiteren Forscherinnen und Forschern der Universität Münster sind Gastwissenschaftler aus 16 Ländern beteiligt. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert die Forschungsgruppe in den nächsten vier Jahren mit 4,95 Millionen Euro.


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