Flöte, Klarinette, Violoncello und Harmonium: Konzert in St. Bernhard

Datum/Zeit
Date(s) - 17.09.2023
17:00 - 18:15

Veranstaltungsort
Kirche St. Bernhard Angelmodde

Kategorien


Zuletzt aktualisiert 15. September 2023 (zuerst 13. September 2023).

Am Sonntag gibt es nach langer Zeit wieder ein Harmonium-Konzert in der St.-Bernhard-Kirche. Anders als bis vor kurzem geplant, wird jetzt Áurea Diovana Carlos dos Santos den Part am Violoncello übernehmen.

Konzert für Flöte, Klarinette, Violoncello und Harmonium

Das zehnte Harmoniumkonzert seit 2011 und das erste nach Beginn der Corona-Pandemie wird wieder ein reines Instrumentalkonzert sein – diesmal in einer erweiterten Besetzung. 

Ein neues viersätziges Werk von Arne Tigges – eigens für diese Besetzung geschrieben, wird hier zur Uraufführung kommen.

Auf dem Programm stehen außerdem Werke von Angelika Sarrazin (Jg. 1978), Niels Wilhelm Gade (1817-1890), Louis Lefébure-Wély (1817-1869), Louis Vierne (1870-1937) und Gabriel Fauré (1845-1924), Eugéne Bozza (1905-1991) sowie weitere Werke von Arne Tigges.

Es wirken mit: Dagmar Schwenen, Klarinette; Áurea Diovana Carlos dos Santos, Violoncello (beide erstmalig in St. Bernhard); Martina Pahl, Flöte, und Arne Tigges, Harmonium.

Das Konzert beginnt am Sonntag, 17. September 2023, um 17 Uhr in der St.-Bernhard-Kirche. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.

 

Zu den Ausführenden:

Martina Pahl studierte an der Hochschule für Musik Detmold, Institut Münster zunächst bei Karl-Heinz Sonius und später bei Ursula Wüst Querflöte mit den Abschlüssen Instrumentalpädagogik und Künstlerischer Reifeprüfung. Im Fach Cembalo legte sie ebenfalls ein pädagogisches Examen bei Gregor Hollmann ab. Seit 1990 unterrichtet sie an der Musikschule des Zweckverbandes Greven/Emsdetten/Saerbeck Querflöte, Flötenensemble und Kammermusik. 2010 erweiterte sich ihr Aufgabenfeld um den Bereich Jekits, in dem sie neben dem Instrumentalunterricht Querflöte vor allem Jekitsorchester an verschiedenen Grundschulen leitet. Im November 2021 hat sie hierfür erfolgreich einen qualifizierenden Lehrgang bei der Jekitsstiftung absolviert.

Neben ihrer langjährigen Mitgliedschaft als Soloflötistin im Collegium musicum der Universität Münster liegt ihr musikalischer Schwerpunkt im verschiedenen Kammermusikbesetzungen. Mit dem Flötenquartett Forty Flying Fingers verbindet sie ein über 35jährige Zusammenarbeit und Konzerttätigkeit im In – und Ausland.

Dagmar Schwenen ist Musiklehrerin am Gymnasium Wolbeck und leitet dort den Oberstufenchor und die Musical-AG. Mit vier Jahren begann sie ihre musikalische Ausbildung an der Musikschule des Emslandes und erhielt dort mit neun Jahren ihren ersten Klarinettenunterricht. Schon während ihrer Schulzeit spielte sie in mehreren Orchestern und war mehrfache Preisträgerin beim Bundeswettbewerb Jugend musiziert. Nach ihrem Abitur studierte sie an der Musikhochschule in Köln Schulmusik und Instrumentalpädagogik mit dem Hauptfach Klarinette. Während dieser Zeit machte sie beim Erzbistum Köln auch ihr C-Examen in Kirchenmusik. Sie spielt seit ihrem Studium im Sinfonieorchester der Cappella Villa Duria Klarinette.

Áurea Diovana Carlos dos Santos besuchte im Alter von sechs Jahren die staatliche Musikschule von São Paulo, Brasilien; von 2017-2022 war sie Stimmführerin der Violoncelli im staatlichen Jugendorchester dieser Stadt. Ihr 2021 begonnenes Studium im Fach Violoncello and der Universität São Paulo setzt sie an der Musikhochschule Münster in der Klasse von Prof. Matias de Oliveira Pinto und Julia Wasmund fort.

Arne Tigges, Jg. 1971, absolvierte an der Musikhochschule Detmold, Abteilung Dortmund, von 1991-1996 ein Studium der Instrumentalpädagogik (Hauptfach Kontrabass bei Matthias Bonitz) und ebenda von 1999-2003 ein Studium der Kirchenmusik mit Abschluss B-Examen (Hauptfach Orgel bei Heinrich Korte, Bernhard Buttmann und Tomasz A. Nowak sowie Hauptfach Orgelimprovisation bei Ansgar Wallenhorst und Tomasz A. Nowak); seit 2003 ist er an der St.-Bernhard-Kirche als Kirchenmusiker tätig. 2021 hat er dort die Zwölf Charakterstücke für Orgel, op. 156, von Josef Rheinberger aufgeführt.


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