Erster Bauabschnitt Gesamtschule Münster-Mitte umfasst Sanierung der Altgebäude

Hell, modern und multifunktional: So wird die neue Mensa der Gesamtschule Münster-Mitte aussehen. Jetzt wurde Richtfest gefeiert. Animation.

Münster (SMS) Der Rohbau an der Jüdefelder Straße wächst und gedeiht – Zuschnitte der Erweiterungsbauten für die Gesamtschule Münster-Mitte lassen sich schon gut erkennen. Baubeginn war im Juni: Ein halbes Jahr danach haben Stadt und Schule am Freitag (8. Januar) das Richtfest für die neue Mensa gefeiert.

Küchentrakt und Eingangshalle

Sie steht mit angeschlossenem Küchentrakt und Eingangshalle im Zentrum des ersten Bauabschnittes. Auf gut 420 Quadratmetern bietet sie der Schülerschaft ab dem kommenden Sommer 250 Essplätze für Verpflegung und Pausen. Die Mensa ist eingeschossig angelegt. In Teilen wird sie jedoch erhöht, so dass durch obere Lichtbänder zusätzlich zu den bodentiefen Fenstern Licht in den Raum strömen kann. Mit wenigen Griffen lässt sich der Speiseraum in ein großes Veranstaltungsforum umbauen. Bestuhlt finden dann bis zu 400 Personen Platz.

Modernisierungen für die Gesamtschule

Parallel zum Mensa-Bau schreiten auch die Modernisierungen für die Gesamtschule in den beiden benachbarten Altgebäuden voran. So werden Teile der als Realschule auslaufenden Paul-Gerhardt-Schule für den naturwissenschaftlichen Unterricht auf zeitgemäßen Stand gebracht. Noch älter als die Realschule – sie wurde 1958 gebaut – ist die ehemalige VHS Überwasser. Das denkmalgeschützte Haus von 1910 wird saniert und bekommt ein neues Eingangsportal, das sich zum – ebenfalls neu angelegten – zentralen Schulcampus an der Jüdefelder Straße orientiert.

Zweifachsporthalle und Unterrichtsräume für die Sekundarstufe II

Wenn die Mensa Mitte 2016 eröffnet wird, ist das zugleich der Start für den zweiten Bauabschnitt des insgesamt 17,6 Millionen Euro umfassenden Projektes. Bis 2018 entstehen eine Zweifachsporthalle und Unterrichtsräume für die Sekundarstufe II auf dem Gelände nördlich der Überwasserstraße. Gebaut wird nach den Plänen der Architekten Bleckmann und Krys unter Federführung des städtischen Amtes für Immobilienmanagement.

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