Entente Florale: 15 Stationen stehen für Münsters grüne Stärken

Münster.- Natürlich sind die Klassiker dabei. Schließlich bürgen Promenade, Aasee und Botanischer Garten auch jenseits der Stadtgrenzen für die grüne Stadt Münster. Aber, wenn die Jury der Entente Florale am Donnerstag, 13. Juli, einen ganzen Tag in Münster verbringt, wird sie auch einige verborgene Winkel kennen lernen, die genauso für die besondere Lebensqualität in der Stadt stehen. Das teilt das Presse- und Informationsamt der Stadt Münster am 11.07.2006 mit.

Eine Route mit 15 Stationen hat das städtische Amt für Grünflächen und Umweltschutz für die acht Jury-Mitglieder zusammengestellt. "Bei der Auswahl haben wir uns von Bewertungskriterien für den bundesweiten Wettbewerb ,Entente Florale – Unsere Stadt blüht auf' leiten lassen“, erläutert Amtsleiter Heiner Bruns.

Punkten möchte die Stadt mit ihrem fast idealtypischen Grünsystem, mit ihrer Grünordnung, die als gesamtstädtisches ökologisches Konzept die städtebauliche Entwicklung entscheidend beeinflusst, mit den vielen öffentlichen Parks, Spielplätzen, Friedhöfen und Kleingärten, mit einer Ressourcen schonenden Gewerbeflächenentwicklung und natürlich mit dem Engagement ihrer Bürgerinnen und Bürger für die Stadtbegrünung.

Die Tour beginnt für die Jury in der Altstadt und führt über den Aaseitenweg und die Promenade ins Kreuzviertel. Das neue Wohnquartier auf dem ehemaligen Schlachthofgelände zeigt exemplarisch die Möglichkeiten einer nachhaltigen Stadtentwicklung. Von dort geht es durch den Wienburgpark zum Dortmund-Ems-Kanal, der als blaues Band Münsters Grünsystem bereichert.

Weitere Stationen sind die Kleingartenanlage Große Dahlkamp, der Gewerbepark Loddenheide, der Aasee, der Zentralfriedhof, der Mühlenhof, der Botanische Garten und die Stadtteile Mecklenbeck und Gievenbeck mit den neu geplanten Grünbereichen. Auch besonders lauschige Privatgärten an der Route wie der Rosengarten der Familie Lüerßen an der Hollenbeckerstraße, der Apothekergarten an der Neubrückenstraße und der Bischofsgarten am Aaseitenweg öffnen für die Jury ihre Pforten.

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Bildzeilen:

1) Routenverlauf Foto: Stadt Münster. Veröffentlichung honorarfrei.

2) Die Jury wird auch auf dem ehemaligen Schlachthofgelände am Cheruskerring Station machen. Die Jungen und Mädchen der Kita "An der Aa" bereiten sich mit Farbe und Pinsel auf den Besuch vor und verwandeln die grauen Betonwände in bunte Blumenfelder. Foto: Stadt Münster. Veröffentlichung honorarfrei.

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