Drittes Fußball-Camp beim VfL Wolbeck – Zuwachs auch 2015

Zwei Vorgänge kombinieren - Ludger Wilkes (l.) zeigt eine LifeKinetik-Übung mit den Kindern Ayat Khan, Ramona Feld, Clara Burkötter, Maximilian Abeler und Florian Mentrup, Arne Brede und Andreas Umbreit. Fotograf: Andreas Hasenkamp.

Münster-Wolbeck. Über sechzig Kinder nahmen drei Tage lang am Fußball-Camp teil, das von Mittwoch bis Freitag auf dem Gelände der Bezirkssportanlage in Münster-Südost lief.

Gastgeber war der VfL Wolbeck, betreut von der Logistik bis zum Training weit über klassischen Fußball hinaus der Verein Erlebniswelt Fußball e.V., finanziell unterstützt die Sparkasse Münsterland Ost.

Zum spielerischen Finale traten die Kinder gegen die Betreuer an, dann gab es Urkunden und viel Lob. Ungewöhnlich ist das erweiterte Programm, für das der Begriff LifeKinetik steht. Gern zeigt es der Pädagogische Leiter, Ludger Wilkes, noch einmal mit den Kindern Ayat Khan, Ramona Feld, Clara Burkötter, Maximilian Abeler und Florian Mentrup, Andreas Umbreit vom Jugendvorstand des VfL und dem Sparkassen-Filialleiter Arne Brede.

Beispiel für LifeKinetik

LifeKinetik – mit beiden Händen zwei Ledersäckchen in die Luft werfen, auffangen, werfen – einfach. Aber dann sollen sich zwischendruch die Hände kreuzen, einmal die rechte oben, dann die linke oben. Das seien zwei Bewegungen, die nichts miteinander zu tun hätten, erläutert Wilkes. Das trainiert man sonst nicht. Auch nicht Liniensprünge mit gleichzeitigem Nennen der Namen von Fußball-Stars. Erreichen will der Trainer damit, die geistige Entwicklung anzustoßen. Nützlich auch beim Fußball-Spiel – es bleiben noch geistige Reserven für mehr Überblick und Planen im Spiel.

Lob auch für hilfsbereite Kinder beim VfL Wolbeck

Fotograf: Andreas Hasenkamp.

Zum Schluss gibt es noch eine große Runde Dank und Lob, für die hilfsbereiten Kinder, die Eltern, den VfL, die Sparkasse. Wilkes dirigiert, die Kinder klatschen einmal, genau synchron. Einige Dutzend Eltern stehen im Hintergrund, auch sie fordert Wilkes. Schon beim zweiten Mal schaffen es auch die Eltern. Begonnen hatte der VfL die Serie 2013 mit 30 Teilnehmern, 2014 waren es schon 40, nun 67.

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