Böses Spiel mit der Gedächtnislücke: Theatergruppe der kfd St. Bernhard bereitet wieder einen Sch

Münster-Angelmodde. Spannend und spaßig scheint auch der nächste von der Theatergruppe der kfd St. Bernhard aufgeführte Schwank zu werden. Seit August wird ernsthaft geprobt am Stück „Die Gedächtnislücke“, erneut ein Werk von Bernd Gombold. Für zehn Darsteller gebe es eine gute Auswahl an Stücken, freut sich Eva-Maria Hammer beim Probentermin am Dienstagabend im Alten Pfarrsaal. Die kfd-Gruppe umfasst inzwischen 14 Mitstreiterinnen.

Der Hintergrund des Schwanks: Der Ortsvorsteher will es allen Bürgern Recht machen, die gegensätzliche Meinungen haben zu einem krähenden Hahn und läutenden Glocken. Das kann nicht gut gehen – und als er beim Glockenabhängen die Erinnerungen der letzten fünf Jahre verliert, wird er zum Spielball tricksender Bürger und des gerissenen Amtsdieners.
Die fünf Vorstellungen finden im November statt. Die Premiere steigt am 12.11. um 20 Uhr, um die gleiche Zeit sind Vorstellungen am Freitag und Samstag, 18. und 19.11., Sonntagsvorstellungen um 16 Uhr am 13. und 20. November.
Bislang sei man immer ausverkauft gewesen, freuen sich die Frauen. Das Geld ist wichtig, schließlich müssen auch die Texthefte und die Aufführungsrechte bezahlt werden.

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