Barrierefreier Tourismus für Alle

Studie der Universität Münster nennt sechs Modellregionen Sechs Modellregionen in Deutschland nennt eine Studie des Instituts für Geographie der Universität Münster zum „barrierefreien Tourismus für Alle“. Neben der Eifel gehören die Insel Langeoog, die Stadt Erfurt, die Sächsische Schweiz, das Ruppiner Land und das Fränkische Seenland zu den ausgewählten Partnerregionen des bundesweiten Projekts.

Barrierefreier Tourismus für Alle: Arbeitsgemeinschaft „Barrierefreie Reiseziele in Deutschland“

Auf der Internationalen Tourismusbörse in Berlin wurde dazu jetzt eine Arbeitsgemeinschaft „Barrierefreie Reiseziele in Deutschland“ gegründet. „Wir brauchen Menschen, die mit Initiative und Engagement voran gehen, die das Thema Barrierefreiheit ernst nehmen und beharrlich daran arbeiten, andere Menschen für dieses Thema zu gewinnen“, sagte Ernst Hinsken, Beauftragter der Bundesregierung für Tourismus , bei der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung. Ziel ist die fortlaufende partnerschaftliche Zusammenarbeit der beteiligten Regionen, insbesondere im Rahmen des Erfahrungsaustausches und der gemeinsamen Werbeaktivitäten im barrierefreien Tourismus für Alle.

Studie zum barrierefreien Tourismus

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie hatte die Studie zum barrierefreien Tourismus beim Institut für Geographie der Universität Münster und der Berliner Agentur Project M in Auftrag gegeben. Darin werden die Erfolgsfaktoren für barrierefreien Tourismus analysiert und Maßnahmen zur Qualitätssteigerung heraus gearbeitet. Nicht nur die Tatsache, dass immer mehr behinderte Menschen durch Reisen eine größere Teilhabe am gesellschaftlichen Leben erreichen, sondern auch der demographische Wandel machten barrierefreie Angebote im Tourismus immer wichtiger.

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