September 2011

Böses Spiel mit der Gedächtnislücke: Theatergruppe der kfd St. Bernhard bereitet wieder einen Sch

Münster-Angelmodde. Spannend und spaßig scheint auch der nächste von der Theatergruppe der kfd St. Bernhard aufgeführte Schwank zu werden. Seit August wird ernsthaft geprobt am Stück „Die Gedächtnislücke“, erneut ein Werk von Bernd Gombold. Für zehn Darsteller gebe es eine gute Auswahl an Stücken, freut sich Eva-Maria Hammer beim Probentermin am Dienstagabend im Alten Pfarrsaal. Die kfd-Gruppe umfasst inzwischen 14 Mitstreiterinnen.
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Erstkommunion 2012 in der Pfarreiengemeinschaft Münster Süd-Ost

Zuletzt aktualisiert 2. April 2018.

In den Gemeinden der Pfarreiengemeinschaft Münster Süd-Ost, die im kommenden Jahr zur neuen Pfarrgemeinde St. Nikolaus Münster fusionieren startet in wenigen Wochen die Vorbereitung auf die Erstkommunion 2012. Zur Zeit erhalten die katholischen Kinder der dritten Jahrgangsstufe in den Gemeinden St. Agatha, St. Bernhard und St. Nikolaus ein Einladungsschreiben, mit dem Eltern ihre Kinder zur Erstkommunionvorbereitung anmelden können.

Fotos Erstkommunion Münster-Südost in St. Nikolaus, 2012

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Harmonium konzertiert zu seinem Jubiläum mit Saxophon und Querflöte in St. Bernhard

Zuletzt aktualisiert 25. Februar 2016.

Münster-Angelmodde. Der Star des Konzerts für Querflöte, Altsaxophon und Harmonium war nicht einfach eine „kleine Orgel“, sondern ein Instrument eigenen Charakters. Am Sonntagnachmittag drehte sich alles um das von der Firma Mannborg 1941, vor 70 Jahren hergestellte Harmonium – und um vier 2011 verfasste Uraufführungen aus der Feder von drei anwesenden Komponisten Weiterlesen »Harmonium konzertiert zu seinem Jubiläum mit Saxophon und Querflöte in St. Bernhard

Licht bringen in die Natur von Neutrinos und Dunkler Materie

Ruprecht Polenz, Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses der Bundestages, besuchte gestern (14. September) das Institut für Kernphysik der Universität Münster. Der Grund dafür: Die Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Christian Weinheimer hat erfolgreich Mittel des Bundesforschungsministeriums (BMBF) in Höhe von insgesamt knapp 1,3 Millionen Euro eingeworben. "Mir hat besonders der Enthusiasmus imponiert, mit dem an diesem Institut Grundlagenforschung betrieben wird", sagte Polenz nach der ausführlichen Besichtigung des Instituts, an dem vor allem experimentell zu Astroteilchenphysik geforscht wird.

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