Proklamation der Majestäten mit dreifachem Fahnenschlag Schützenfest mit vielen Gästen bei Bürgerschützen- und Heimatvereins Angelmodde

Proklamation der Majestäten mit dreifachem Fahnenschlag Schützenfest mit vielen Gästen bei Bürgerschützen- und Heimatvereins Angelmodde
Publikum beim Fahnenschlag zur Proklamation der Majestäten des Bürgerschützen- und Heimatvereins Angelmodde. Fotograf: A. Hasenkamp, Münster.

Zuletzt aktualisiert 19. Mai 2018 (zuerst 13. Mai 2018).

Münster-Angelmodde. Fein herausgeputzt hatten sich auch diesmal zur Proklamation der Könige des Bürgerschützen- und Heimatvereins Angelmodde und ihrer Hofstaaten die Gäste der benachbarten Schützenvereine. Voll war es rund um den Platz vor der Kirche St. Agatha am Samstagabend, der Spielmannszug der Freiwilligen Feuerwehr aus Wolbeck spielte, die Fahnenschläger traten noch einmal in Aktion. Am Donnerstag hatten die Schützen ihre Könige ermittelt: Christoph Balke und Max Flatau. Bernhard Homann-Niehoff und Oliver Hölscher verkündeten die neuen Könige, dankten den aus dem Amt scheidenden für die Festivitäten des vergangenen Jahres, nahmen Königsketten, Diademe und Schärpen ab, um die frisch Inthronisierten mit ihnen zu schmücken. Auch Kinderkönigin Julia Homann-Niehoff erhielt eine Kette.
Den Hofstaat von Christoph und Sabine Balke bilden Mechtild und Rupert Osterhaus sowie Tatjana und Jürgen Hübschmann. Rupert Osterhaus war selbst eifriger Schütze; seine Söhne Johannes und Lukas hatten es vorgemacht beim Ausschießen des Kinderkönigs: Hier landete Julia Homann-Niehoff den entscheidenden Treffer. Zum Hofstaat von Max Flatau und seiner Königin Katharina Hölscher gehören Luca Homann-Niehoff und Henrike Heimann sowie Jonathan Stöckel und Melanie Großkunze.

Am Freitag hatten Angelmodder und Gäste sich zum Herrenabend mit dem Orator Matthias Schmedding zum „Herrenabend“ getroffen.
Trockenen Fußes ging es nach der Proklamation ins Festzelt des Bürgerschützen- und Heimatvereins Angelmodde, schnell wurde noch ein Tisch angebaut – dann durften die Abordnungen der Gäste Einzug halten. Auch die Verwandtschaft der König nahm gern den Weg ins Festzelt auf der Wiese nahe der Werse auf sich.

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