Wurzeln in Hempeltown: Die Hotten Hempels

Ein Heimspiel war das Konzert am Freitag: Im „Bahnhof“ spielten die „Hotten Hempels“ schon öfters, auch 2000, zusammen mit den H-Blockx, zur Neu-Eröffnung des Jugendzentrums.

Mit Freude vermerkte Sänger „Pilo“, dass sich Helmut Beermann ans Mischpult gestellt hatte – wie in den 80ern, als es ein Open Air-Konzert vor dem Bahnhof gab. Die Location „Bahnhof“ schätzt Lorenz sehr  – „eine Perle ist dieser Laden, was Licht und Ton betrifft“. Das Jugendzentrum habe sich mit Anbau und der Bühne im Konzertsaal sehr gut entwickelt.
Es war der fünfundzwanzigste Geburtstag der Band. Wie die poetisch veranlagten Musiker, alle Sprösslinge des Wolbecker Schulzentrums, auf ihrer Website schreiben: Mitte der 80er Jahre sprossen die „ersten zarten Keime der Saat wie die Vorboten süßer Früchte unter der Frühlingssonne Hempeltowns empor“.
Drei CDs sind seither herangereift, eine vierte in Vorbereitung: Auf den Erstling „Zeitlos Sch…e“, folgten „In geheimer Mission“ und „Urinstinkt“. Lange hatten sich die Hempels nicht als Band betrachtet, sondern als Spaßprojekt für zwischendurch. Privat wurde gespielt, Kassetten mit Aufnahmen herumgereicht. 1998 reifte die Idee zu einem Konzert, erst seit 2000 sieht man sich als Band. Damit hat sich, vermerkt „Pilo“, ausgerechnet das mit dem wenigsten Ernst verfolgte Projekt als das Dauerhafteste erwiesen.
Der Name „Hotten Hempels“ setzt sich zusammen aus "Hotten Totten" und dem Ausspruch  "Hempels unterm Sofa".

{xtypo_warning} Bericht zu Konzert der Hotten Hempels und Hintergrund der Hotten Hempels {/xtypo_warning} 

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