Wie in Münster Luftqualität gemessen wird

Wie verhalten sich Feinstaub, Kohlenmonoxid, Schwefeldioxid und weitere Schadstoffe im öffentlichen Verkehrsraum? Diese und weitere Fragen beantworten Vertreter des Amtes für Grünflächen und Umweltschutz Münster und des Landesumweltamtes Vertretern des Seniorenbundes und Interessierten am Mittwoch, 24. August, um 15 Uhr bei der Vorstellung der Luftqualitätsmessstation am Friesenring an der Hauptwache der Polizei.

Seit Beginn des Jahres misst das Landesumwelt an dieser Station unter anderem die viel diskutierten Feinstaubpartikel ( PM 10). In verschiedenen anderen Städten sind Grenzwertüberschreitungen in einer Häufigkeit registriert worden, die nach einer entsprechenden EU-Richtlinie Aktions- und Maßnahmenpläne erfordern.

Bei der Veranstaltung werden auch Möglichkeiten deutlich gemacht, wie jeder Bürger durch sein Verhalten – etwa Umrüstung des Pkw – auf die Luftqualität Einfluss nehmen kann. Ralf Wildt, Mitarbeiter der Stadtwerke Münster GmbH erklärt dabei die Vorteile eines Pkw mit Erdgasantrieb.

Es wird um eine Anmeldung bei Veit Muddemann, Amt für Grünflächen und Umweltschutz, (Telefon 4 92-67 79) gebeten.

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