Bauen Wohnen

Umweltfreundliche Heizsysteme für die neue Heizsaison in Münster

7 Okt , 2005  

Münster – Das Ziel ist klar: In Münster soll es in Zukunft nicht nur möglichst viele Hausdächer mit direktem Anschluss an die Sonne geben, sondern auch viele Keller, in denen umweltfreundlich und kostengünstig mit Holz-Pellets geheizt wird. Deshalb unterstützt die Stadt Münster gemeinsam mit der Verbraucherzentrale eine Ausstellung der Innung Sanitär-Heizung-Klima, die vom 11. bis 28. Oktober im Stadthaus 3 am Albersloher Weg 33 zu sehen ist.

Ausstellung im Stadthaus 3 präsentiert ab 11. Oktober Energien der Zukunft

Die Ausstellung stellt passend zum Start in die neue Heizsaison Solaranlagen und umweltfreundliche Heizsysteme wie Holz-Pellet-Heizungen vor.

Die offizielle Eröffnung am Donnerstag, 13. Oktober, um 16 Uhr übernehmen Stadtbaurat Gerhard Joksch und Innungsobermeister Dieter Lackmann. Besucherinnen und Besucher erhalten an diesem Tag zwischen 10 und 18 Uhr Informationen aus erster Hand von Anlagenherstellern und Fachbetrieben.

Vorträge über Solarenergie im Stadthaus 3 in Münster

Vorträge über Solarenergie am 20. und am 27. Oktober im Stadthaus 3 (Beginn jeweils 17 Uhr) runden das Angebot der Ausstellung ab. Sie ist montags bis mittwochs von 8 bis 16 Uhr geöffnet, donnerstags von 8 bis 18 Uhr und freitags von 8 bis 13 Uhr.

Kampagne „Wärme von der Sonne“

Die Ausstellung ist Teil der bundesweiten Kampagne „Wärme von der Sonne“, die im April in Münster gestartet wurde. In den vergangenen Monaten nutzten zahlreiche Münsteranerinnen und Münsteraner die Gelegenheit, sich bei Vorträgen, Exkursionen und Sprechstunden rund um das Thema „Solarenregie“ zu informieren. „Auch die Handwerker haben den Markt für sich entdeckt und haben sich fit gemacht in Sachen Solarthermie“, berichtet Anja Karner, die beim Amt für Grünflächen und Umweltschutz die Kampagne vor Ort koordiniert. „Die Kampagne bietet gerade auch kleineren Betrieben ein gutes Forum, ihre Fachkompetenz in der Öffentlichkeit zu präsentieren. Wir freuen uns, dass sich die Innung in Zusammenarbeit mit den Handwerkern und Herstellern so aktiv beteiligt.“
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