Wohnen in Münster

Architektur-Film zum Symposium in Münster

31 Okt , 2006  

Münster.- Die Besucher des Symposiums über Münsters Architektur am Dienstag, 31. Oktober, und Mittwoch, 1. November (Allerheiligen), erleben die Uraufführung eines Münster-Films der anderen Art: Neun Architekten zeigen "ihre" teils kaum bekannten Orte in der Stadt und begründen, wo und warum ihrer Ansicht nach Architektur gelungen ist oder nach heutigen Maßstäben versagt. Das teilt das Presse- und Informationsamt der Stadt Münster am 27.10.2006 mit.

Der zwanzigminütige Videofilm illustriert, dass Münster mehr ist als der Prinzipalmarkt. Die Architekten – darunter Dieter G. Baumewerd, Harald Deilmann, Peter L. Wilson und Konrad Wohlhage – nehmen die Zuschauer mit zu Lieblingsplätzen und sperrigen Orten. Sie skizzieren ihre Vision von "Münster 2020" und überraschen mit kurzen Antworten auf die Frage "Was ist münstersche Architektur?".

Für alle Münster-Interessierten

Die Referate und Diskussionen des Symposiums richten sich an alle Münster-Interessierten. Man braucht nicht Fachmann oder -frau zu sein, um sie zu verstehen. Es ist gelungen, so namhafte Referenten zu gewinnen wie Prof. Klaus Bußmann oder den Architektursoziologen Werner Sewing. In Dieter Bartetzko kommt einer der bekanntesten Architekturkritiker Deutschlands und mit Almut Ernst und Armand Grüntuch sind die Generalkommissare des Deutschen Pavillons der Architektur-Biennale Venedig 2006 anwesend.

Veranstalter: Stadt und Fachhochschule Münster 

Gemeinsame Veranstalter sind die Stadt und die Fachhochschule Münster (Münster School auf Architecture). Auftakt ist am Dienstag von 19 bis 21.30 Uhr in der Aula des Schlosses. Die Fortsetzung folgt am Mittwoch, 1. November, von 11 bis 19 Uhr im Großen Haus der Städtischen Bühnen (an diesem Tag läuft auch der Film).

Programm zum Architektur-Symposium

Das detaillierte Programm steht im Internet (www.architekturstadt.ms) und liegt unter anderem in der Münster-Information im Stadthaus 1 aus. Dort gibt es gegen eine Schutzgebühr von 10 Euro auch das große Veranstaltungsplakat, das den architektonisch spannenden Innenhof der Städtischen Bühnen zeigt. Karten im Vorverkauf: Telefon 59 09-100.

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